Gesundheit vom Versicherungs­makler Private Krankenversicherung

„Eine Krankenversicherung spiegelt den Wunsch nach bestmöglicher medizinischer Behandlung im Krankheitsfall wider."

Helmut Zeiß Spezialist Krankenversicherungen

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Online Service: Vergleichsrechner Gesetzl. KV

Individuell abgestimmte Marktanalyse Wir sondieren den Markt für Sie

Wir führen eine auf Ihre Bedürfnisse ab­gestimmte Mark­tanalyse durch und arbeiten dafür auch mit An­bietern, die sich auf bestimmte Berufs­gruppen spezial­isiert haben. Übrigens: Bei uns bestimmen Sie die Beitrags­höhe selbst mit, denn ausschlaggebend hierfür sind die von Ihnen gewünschten Leistungen. Hier stehen wir Ihnen beratend zur Seite.

Unser Leistungs­umfang:

  • Zukunfts­sichere Empfehlungen, die Ihre persönlichen Wün­sche berücksichtigen und aufzeigen, wie sich diese  auf die zu erwartende Beitrags­höhe auswirken
  • Berück­sichtigung weicher Faktoren bei der Empfehlungs­gebung wie Service-Level und Beitrags­stabilität des Versicherers
  • Heraus­ragende Expertise im Bereich der privaten Kranken­versicherung (PKV)

Der unabhängige Berater mit dem Service-Plus Was uns auszeichnet

Wir sind Ihr unabhängiger Versicherungs­makler mit maß­geschneiderter Ber­atung für Privat- und Firmen­kunden. Wir stellen Sie – unsere Kunden – in den Mittel­punkt.

  • Sondertarife: Wir bieten Sonder­tarife bei vielen Versicherern
  • Beiträge: Wir erzielen hohe Beitrags­senkungen bei Versicherer-Wechsel oder Tarif­optimierung
  • Spezialisierung: Wir arbeiten mit  Anbietern, die sich auf bestimmte Berufs­gruppen spezialisiert haben
  • Unabhängig: Unverbindliche, kostenfreie Beratung durch fest­angestellte Consultants
  • Analyse: Wir haben Spezialistinnen und Spezialisten für Beamten­versorgung und für Akademikerinnen und Akademiker
  • Portfolio: Unser PKV-Portfolio umfasst über 30 Anbieter
  • Service: Vorsorge­beratung für die Zusammen­stellung Ihres individuellen Versicherungs­schutzes
  • Umfassend: Ambulant, Stationär, Dental oder Heilpraktiker – die besten Tarife im Vergleich

Haben Sie das gewusst? Fakten die für eine PKV sprechen

95 %

der PK-Versicherten fühlen sich
medizinisch sehr gut versorgt

  • Geringe Beschwerdequote: 0,013 %
  • Starke Leistung: Über 25 Mrd. € ausgezahlte Versicherungs­leistungen p.a.
  • Verantwortung: PK-Versicherte entlasten das Versicherungs­system um 1.742 Mrd. € und damit die nach­folgende Generation
  • Wunschversicherung: 17 Millionen Menschen würden gerne in die PKV wechseln
  • Zukunftssicher: 87,7 % der er­wirt­schafteten Über­schüsse werden für die Ver­sicherten eingesetzt

Quelle: Verband der Privaten Kranken­versicherung

Service Vergleichsrechner Online-Vergleich: Gesetzliche Krankenkasse

Nicht jeder Arbeit­nehmende oder Selbst­ständige schafft die für die private Kranken­kasse voraus­gesetzte
Einkommens­untergrenze von 66.600 € p.a. (JAEG 2023). Bei der Suche nach einer geeigneten Kasse unterstützt Sie unser
Onlineservice: In wenigen Sekunden erhalten Sie einen repräsen­tativen Über­blick und Zugang zu den besten gesetzlichen Kranken­versicherern.

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Wie viel kostet eine private Krankenversicherung? (PKV)

Grund­sätzlich hängt der Beitrag einer PKV von folgenden Kriterien ab: Eintritts­alter, Tarif/Versicherer, Gesundheits­zustand und persönlicher Bedarf

Außerdem unterscheidet man zwischen verschiedenen Berufsgruppen:

  • Beamte erhalten vom Dienst­herrn eine Beihilfe zu ihren Kranken­leistungen. Daher müssen sie auch nur den Prozent­satz versichern, der von der Beihilfe nicht gedeckt ist.
  • Arbeit­nehmer zahlen zunächst den vollen Betrag, den sie jedoch bis zu 50 % vom Arbeitgeber als Arbeitgeber­zuschuss zurückerhalten.
  • Selbstständige müssen für ihren Krankenversicherungsbeitrag selbst aufkommen.

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Im Gegen­satz zur gesetzlichen Kranken­versicherung handelt es sich bei der PKV um eine Ver­sicherung auf freiwilliger Basis, deren Mindest­standards frei gewählt werden können. Dieser privatrechtliche, verbindliche Vertrag ist kein Zweig der Sozial­versicherung.

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Vor allem die Möglich­keit, sich den Versicherungs­schutz selbst zusammenzu­stellen und damit etwa bessere Leistungen beim Haus-, Fach- oder Zahn­arzt und im Kranken­haus zu erhalten, gehört zu den Vorteilen einer PKV. Zudem sind die Beiträge der PKV einkommens­unabhängig. Im Falle einer Gehalts­erhöhung steigen sie, im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung, nicht an.

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Grundsätzlich versteht man im Versicherungs­wesen unter Selbst­beteiligung (auch Selbst­behalt, Eigenanteil, Kosten­beteiligung, Zuzahlung oder Franchise genannt) den Anteil, der im Versicherungs­fall vom Versicherungs­nehmer selbst zu tragen ist (wahlweise jährlich, prozentual oder pro Schadensfall).

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Der Wechsel von der gesetzlichen Kranken­versicherung in die PKV ist grund­sätzlich unter folgenden Voraus­setzungen möglich: Während Beamte jederzeit wechseln können, müssen Arbeit­nehmer ein Mindest­brutto­einkommen aufweisen. Außerdem ist eine Prüfung des Gesundheits­zustandes nötig.

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Ein Vorteil für Ärzte liegt darin, dass sie ihre an Privatpatienten erbrachten Leistungen abrechnen können, während gesetzliche Krankenkassen für ihre Patienten in der Regel nur eine Pauschale pro Quartal bezahlen, unabhängig von der Anzahl der Besuche des behandelten Patienten.

In bestimmten Fällen muss man von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren. Beispiele hierfür sind:

  • Wenn das Gehalt unter die Jahres­arbeits­entgelt­grenze sinkt (etwa durch Teilzeit)
  • Wenn die Jahres­arbeits­entgelt­grenze steigt und das Einkommen damit unter die Jahres­arbeits­entgelt­grenze rutscht
  • Bei Arbeitslosigkeit
  • Studenten und Azubis, die nicht mehr über die Familienversicherung abgedeckt sind.

In einzelnen Fällen ist eine Befreiung möglich und die Person kann weiterhin privat versichert bleiben.

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Neugeborene müssen innerhalb von zwei Monaten rückwirkend bei der jeweiligen privaten Kranken­versicherung nach­gemeldet werden. Dann besteht voll­ständiger Versicherungs­schutz ab dem Geburtstag. Die Leistungen des Versicherungs­schutzes dürfen den des privat versicherten Elternteils nicht über­steigen!

Neugeborene können auch bei einem anderen Versicherer versichert werden, insofern diese es angebieten. Voraussetzung ist dann eine Risiko­prüfung anhand der durchgeführten U-Untersuchungsergebnisse.

Die gleichen Regeln gelten im Falle einer Adoption. Hierbei kann der Versicherer - je nach Gesundheit­szustand - Beitrags­zuschläge (maximal 100 % ) fordern.

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