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Gesundheit
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Private Berufsunfähigkeits­versicherung (nicht-sprechend)

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Wir führen eine auf Sie abgestimmte Marktanalyse durch und berücksichtigen auch Anbieter, welche sich auf bestimmte Berufsgruppen spezialisiert haben. Dabei sind die von Ihnen gewünschten Leistungen ausschlaggebend für die Beitragshöhe.

Darüber hinaus prüfen wir den folgenden Leistungsumfang:

  • Bis zu 40% Beitragsersparnis durch die Hoesch & Partner PKV-Optimierung
  • Beste Konditionen durch ein auf Ihre persönliche Situation abgestimmtes Angebot bei Versichererwechsel oder PKV-Optimierung
  • Zukunftssichere Leistungsempfehlung unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche mit direkter Auswirkung auf den Beitrag
  • Berücksichtigung welcher Faktoren bei der Empfehlungsgebung wie z.B. Service-Level und Beitragsstabilität des Versicherers
  • Über 30 Jahre Markt-Know-How und hohe Expertise für Private Krankenversicherung

Krankenversicherung ist kein Produkt.
Krankenversicherung spiegelt den Wunsch nach bestmöglicher medizinischer Behandlung im Krankheitsfall

Helmut Zeiß | Senior Consultant

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FAKTEN DIE FÜR EINE PKV SPRECHEN

  • Geringe Beschwerdequote: 0,013%
  • Starke Leistung: Über 25 Mrd. € ausgezahlte Versicherungsleistungen p.a.
  • Verantwortung: PK-Versicherte entlasten das Versicherungssystem um 1.742 Mrd. und damit die nachfolgende Generation
  • Wunschversicherung: 17 Mio. würden gern in die PKV wechseln
  • Zukunftssicher: 87,7% der erwirtschafteten Überschüsse werden für die Versicherten eingesetzt

Quelle: Verband der Privaten Krankenversicherung

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Warum braucht man eine Private Krankenversicherung?

Die Private Krankenversicherung (PKV) ist in der Lage, optimale medizinische Versorgung zu gewährleisten bzw. für ihre Kosten aufzukommen, unabhängig von Behandlungs- oder Verordnungsbudgets, wie man sie aus der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) kennt. Anders als bei der GKV ist der Beitrag der privaten Krankenversicherung nicht an das Einkommen gekoppelt. Zudem gibt es kaum Einschränkungen in den Leistungen.

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Was sind die Vorteile der Privaten Krankenversicherung?

  • Freie Wahl des Versorgungsniveaus/freie Tarifauswahl
  • Umfassenderes Versorgungsniveau als bei der GKV
  • Fairer Beitrag bei privater Krankenversicherung ohne Einkommenskopplung
  • Alterungsrückstellungen zur Stabilisierung der Beiträge im Alter
  • Beitrag der privaten Krankenversicherung abhängig vom gewählten Tarif
  • Ein Teil des Beitrages für private Krankenversicherung wird bei Leistungsfreiheit rückerstattet
  • Optimale Verdienstausfallversorgung
  • Zusätzliche Boni bei entsprechendem Verhalten (z.B. Gesundheitsbonus, Verhaltensbonus, Pauschalen für Bagatellen)

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Für wen ist die Private Krankenversicherung geeignet?

Prinzipiell ist die Private Krankenversicherung für Geschäftsführer, leitende Arbeitnehmer, Unternehmer, Freiberufler und Beihilfeberechtigte (z.B. Beamte) geeignet. In der Regel sind diese Personengruppen dazu berechtigt, sich in der PKV zu versichern. Berechtigt heißt bei Arbeitnehmern, dass sie ein Mindesteinkommen von 57.600 Euro jährlich (2017) nachweisen können. Dies ist die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) für 2017. Arbeitnehmer können also dann in die PKV wechseln, wenn sie diese Beitragsbemessungsgrenze erreichen bzw. überschreiten. Ansonsten müssen sie sich in der GKV pflichtversichern. Freiberufler und Selbstständige haben dagegen grundsätzlich die Wahl zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung.

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Was sind die Leistungen der Privaten Krankenversicherung?

  • Freie Krankenhauswahl und Arztwahl (inkl. Fachärzte/Spezialisten)
  • Pflegepflichtversicherung mit Ausbaustufen als Ergänzung
  • Lücke durch Verdienstausfall (bei Arbeitsunfähigkeit) kann zu 100% geschlossen werden
  • Inanspruchnahme von Heilpraktikern (je nach Tarif)
  • Inanspruchnahme von Privatärzten (ohne Kassenzulassung)
  • Bis zu 90% Zahnersatzleistungen
  • Komfortleistungen im Krankenhaus (Arztwahl, Zimmerwahl) (je nach Tarif)
  • Erstattung von Naturheilkunde (je nach Tarif)
  • Häusliche Behandlungspflege (je nach Tarif)

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Worauf sollte man beim Abschluss einer Privaten Krankenversicherung achten?

Wer eine private Krankenversicherung abschließen möchte, sollte unbedingt von „Billigtarifen“ Abstand halten. Mit diesen Billigtarifen werden Versicherungsnehmer angelockt, jedoch bilden sie kaum Alterungsrückstellungen. Stattdessen droht die Gefahr, dass der Beitrag für die private Krankenversicherung im Alter angepasst werden muss und stark ansteigt.

Zudem ist es wichtig, vorab zu wissen, wie sich der Beitrag der privaten Krankenversicherung berechnet. Die Beiträge der Privaten Krankenversicherung werden unabhängig vom Einkommen, sondern je nach Eintrittsalter, Gesundheitszustand und Beruf des Versicherungsnehmers kalkuliert.

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Wer kann in die Private Krankenversicherung wechseln?

Der Wechsel in die private Krankenversicherung ist für Selbstständige und Freiberufler jederzeit möglich.Beamte können sich ebenfalls zusätzlich privat versichern, da sie Zuschüsse in Höhe von mind. 50 % erhalten. Was heißt das genau? Beamte haben Anspruch auf die Beihilfe ihres Dienstherren und erhalten so Zuschüsse zu ihrer Krankenversicherung in Form von Kostenbeteiligungen zu ihren Behandlungskosten. Die Höhe beläuft sich i.d.R. auf 50-80 % der Behandlungskosten. Die Beihilfe ist nur wirksam in Verbindung mit einer PKV, nicht mit einer GKV. Im Gegensatz zur GKV ist für Beamte somit in der PKV eine günstigere Kranken-Teilversicherung ausreichend.Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) für 2017 beträgt 57.600 Euro. D.h. Arbeitnehmer, die in die PKV wechseln möchten, müssen ein Bruttomindesteinkommen von 57.600  Euro im Jahr nachweisen.

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Ist eine Private Krankenversicherung für 60€ im Monat möglich?

Einige Anbieter werben mit extrem niedrigen Prämien für die private Vollversicherung. So sei Versicherungsschutz angeblich schon ab 60 Euro (netto) im Monat zu bekommen. Diese Tarife gibt es tatsächlich, es muss aber in aller Deutlichkeit von ihnen abgeraten werden.Solche Tarife enthalten nur absolute Basisleistungen, die zum Teil nicht einmal denen der gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen. Zusätzlich ist meist auch ein hoher Selbstbehalt vereinbart. Mit zunehmendem Alter des Versicherungsnehmers werden diese Tarife darüber hinaus auch noch unverhältnismäßig teuer, weil kaum Alterungsrückstellungen gebildet werden.Ein leistungsstarker Tarif sollte im Durchschnitt nicht weniger als 200 Euro im Monat kosten, wenn der Versicherungsnehmer jung und gesund ist. Mit zunehmendem Alter werden die durchschnittlichen Einstiegsprämien höher.

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Wonach berechnet sich der Beitrag der Privaten Krankenversicherung?

Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung berechnet sich die monatliche Prämie bei privaten Vollversicherungen nach der individuellen Situation des Versicherungsnehmers. Entscheidende Faktoren sind unter anderem das Eintrittsalter, die Berufsgruppe und der Gesundheitszustand des Versicherungsnehmers.

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Man hört oft, dass die PKV im Rentenalter unbezahlbar ist. Stimmt das?

Bis zum 60. Lebensjahr wird zusätzlich zu Ihrem Tarifbeitrag ein gesetzlicher Zuschlag von 10 % erhoben. Dieser Betrag wird mit 2,5 % - 3,5 % verzinst – auch über das 60. Lebensjahr hinaus. Kommt es ab dem 65. Lebensjahr zu Beitragserhöhungen, können diese aus dem vorhandenen Kapital finanziert werden. Ab Rentenbeginn wird ein Krankentagegeld-Tarif nicht mehr benötigt. Dadurch kommt es zu einer Beitragsreduzierung.Rentner erhalten von der Deutschen Rentenversicherung (www.deutsche-rentenversicherung-bund.de) einen 7,3 %-igen Zuschuss zur Krankenversicherung, unabhängig von der Tatsache, ob sie gesetzlich oder privat versichert sind. Bei 2.000 Euro Rente sind das 146 Euro monatlich.

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Wie wechselt man in die Private Krankenversicherung?

Das Angebot der privaten Krankenversicherungen ist groß. Interessieren Sie sich für einen Wechsel, sollten Sie sich zu einem Beratungsgespräch mit einem Experten treffen. Dieser prüft, ob für Sie die Möglichkeiten zum Wechsel in die PKV bestehen. Gleichzeitig werden Ihre Wünsche und Vorstellungen aufgegriffen und auf dieser Grundlage eine Tarifauswahl erstellt. Unsere Experten unterstützen Sie nicht nur in der Auswahl des optimalen Versicherungsschutzes, sondern auch beim Abschluss des Vertrags und während der Vertragslaufzeit. Somit können Sie sich dauerhafter Betreuung und Unterstützung sicher sein.

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Wann kann ich mein Sonderkündigungsrecht nutzen?

Erhöht eine gesetzliche Krankenkasse den Zusatzbeitrag, können die dort Versicherten ihr Sonderkündigungsrecht nutzen. Die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse werden vor der Erhöhung schriftlich über diese informiert. Sollte dies auch bei Ihnen der Fall sein, können Sie von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Hierbei ist allerdings die Kündigungsfrist - in der Regel beträgt diese zwei Monate - zu beachten. Bevor Sie den Wechsel in eine kostengünstigere GKV oder in die Private Krankenversicherung anstreben, empfehlen wir Ihnen, sich von einem Experten beraten zu lassen. Unsere Berater können Ihnen Möglichkeiten aufzeigen und Ihnen Alternativen vorstellen.

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Wie sieht die Private Krankenversicherung in der Praxis aus?

Eine gute Krankenversicherung macht sich vor allem bei schweren Erkrankungen bemerkbar. Je größer der Umfang der vertraglich festgehaltenen Leistungen, desto höher in der Regel auch der Beitrag für die private Krankenversicherung. In Falle einer ernsten Erkrankung zahlt sich ein höherer Beitrag aber schließlich aus.

Am folgenden Beispiel eines Schlaganfallpatienten lässt sich ein optimales Versorgungsniveau beschreiben:

  • Nach dem Schlaganfall ist dem Patienten im Krankenhaus (Transportkosten) optimale Versorgung (Arztwahl) garantiert.
  • Nach der Akutphase kann er sich im Ein- oder Zweibettzimmer erholen.
  • Sämtliche Hilfsmittel, die ihm bei der Genesung helfen (z.B. elektrischer Rollstuhl ohne Preislimit) sollten von seiner Krankenversicherung bezahlt werden.
  • Die Anschluss-Reha kann er unkompliziert und ohne Genehmigung antreten.
  • Die in der Reha durchgeführten Anwendungen inkl. Behandlungen durch Logopäden und/oder Ergotherapeuten werden vom Versicherer erstattet.
  • Im Falle weiterer ambulanter Anwendungen nach der Reha übernimmt die Versicherung sowohl die Anwendungen als auch die Transportkosten (Taxi), sofern der Patient (noch) nicht gehfähig ist bzw. nicht selbst fahren kann.

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