Weitere Versicherungen Absicherung gegen Cyberattacken

„An einer Cyber-Versicherung kommt heutzutage kein Unternehmen mehr vorbei. Umso wichtiger ist es einen Partner zu haben, der die Risikosituation seriös, ganzheitlich und im Sinne des Kunden bewertet.“

Jens Stilbauer Senior Berater

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wir vermitteln den optimalen Cyberschutz Schutz vor Cyberattacken – die neue Gefahr

Die Anzahl von Schadsoftware lag im Jahr 2016 bei 579 Millionen und ist im Jahr 2017, laut Angaben der Wirtschaftswoche, bereits auf 780 Millionen rasant gewachsen - Tendenz steigend. Unsere festangestellten Experten beraten Sie umfassend und mit Branchen-Know-How. Nur so sind Sie im Worst-Case optimal abgesichert. Die individuell erstellte Risikobewertung dient dabei nicht nur als Grundlage für ein dediziertes Versicherungsangebot, sondern kann Ihnen darüber hinaus auch Auskunft über Schwachstellen der firmeneigenen IT geben.

Unsere Experten beraten Sie umfassend:

  • Erarbeitung einer dedizierten Risikobewertung
  • Ermittlung des optimalen Cyber-Versicherungsschutzes durch Analyse der zu erwartenden Eigen- und Drittschäden sowie Kostenpositionen für die Wiederherstellung des Geschäftsbetriebes im Schadensfall
  • Beratung zur optimalen (versicherungsbezogenen) Absicherung gegen Cyber-Angriffe und Datenmissbrauch (intern/extern)

Der unabhängige Berater mit dem Service-Plus Was uns auszeichnet

Wir sind Ihr unabhängiger Versicherungsmakler mit maßgeschneiderter und unabhängiger Beratung für Firmen- und Privatkunden. Wir stellen Sie – unsere Kunden – in den Mittelpunkt.

  • Risikobewertung: Individuelle Ermittlung des Cyber-Versicherungsbedarfs auf Basis der jeweiligen potentiellen Kostenpositionen im Worst-Case

  • Individuell: Aufbau eines geeigneten Cyber-Versicherungsschutzes zur Absicherung von Eigen- und Drittschäden

  • Service Excellence: Professionelle kundenorientierte Bearbeitung

  • One face to Customer: Ein dedizierter Ansprechpartner für optimale Betreuung

  • Schadenabwicklung: Unterstützung durch spezialisierte Dienstleister (Der Faktor Zeit ist das Wichtigste im Cyber-Fall)

  • Unabhängig: Beratung durch unabhängige und festangestellte Experten

  • Transparenz: Individueller und transparenter Research-Prozess unter Nennung der Auswahlkriterien

  • Know-How: Über 35 Jahre Erfahrung und exzellente Beziehungen zu allen relevanten Playern

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Warum wird eine Cyber-Versicherung benötigt?

Das Internet bietet vielen Unternehmen die Möglichkeit bestehende Geschäftsfelder zu optimieren oder neue zu erschließen. Unabhängig von Größe und Branche eines Unternehmens steigt aber auch die Gefahr, Opfer eines Hackerangriffs oder eines Datendiebstahls zu werden. Neben entsprechenden Sicherheitssystemen, die das Risiko deutlich senken, ist auch der Abschluss einer Versicherungspolice, die diese Risiken abdeckt eine sinnvolle Maßnahme des unternehmensinternen Risiko-Managements.

Selbstverständlich sind nicht alle Firmen gleich betroffen. Wer als kleines, lokales Unternehmen nur eine Informationshomepage betreibt, ist definitiv weniger gefährdet als ein großes Unternehmen, das über einen Online-Shop verkauft und mit Kreditkartendaten hantiert. Deshalb ist es sehr wichtig vor Abschluss einer solchen Police die Risikosituation genau zu betrachten.

Aufgrund der Komplexität des Risikos und der Situation, die in jedem Unternehmen anders ist, bedarf es eines individuellen Angebots. Konkret bedeutet das, dass Unternehmen, die einen solchen Schutz wünschen, einige Daten mittels Fragebogen zur Verfügung stellen müssen. Nur so kann eine Abgrenzung zu anderen Policen vorgenommen und somit eine risikoadäquate Prämie ermittelt werden.

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Risiken, die in einem sogenannten Cyberschutz abgesichert sind, wie z.B. Unterstützung bei der Krisen-PR oder die Abwehr von Vorwürfen bei Datenschutzverletzungen sind bei der klassischen Betriebshaftpflicht nicht versichert. Diese springt nur ein, wenn bei Kunden oder Auftraggebern, also Dritten, durch das Verschulden des Versicherungsnehmers Folgeschäden entstehen.

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Vom Stromausfall bis zur kaputten Hardware, vom Datendiebstahl bis zur Sabotage durch eigene Mitarbeiter. Diese Risiken sind sehr heterogen, weshalb unterschiedliche Bausteine zur vollständigen Absicherung benötigt werden:

  • Elektronikversicherung: Der Grundschutz deckt den Verlust, die Beschädigung und die bewusste Sabotage durch eigene Mitarbeiter ab. Versichert sind vom Server über den Computer bis hin zum mobilen Endgerät alle technischen Geräte.
  • Software- oder Datenversicherung: Versichert alle Daten, die ein Betrieb innehat. Geleistet wird bei Hardwareschäden, z.B. bei Diebstahl, Verlust oder auch Brand eines Rechners. Ersetzt werden die Kosten für das Wiederherstellen der Daten.
  • Cyber-Schutz: Dieser Baustein dreht sich um Cyber-Attacken. Ersetzt werden die Kosten für die Wiederbeschaffung von verlorenen Daten. Bei personenbezogenen Informationen wie Bank- und Kreditkartendaten oder datenschutzrechtlich relevante persönliche Daten gelten strenge Regelungen. Abgesichert sind zudem Haftungsansprüche aufgrund von Verstößen gegen Datenschutz- und Geheimhaltungspflichten sowie die Weiterverbreitung eines Computer-Virus an Dritte und vertragliche Haftungsvereinbarungen mit der Kreditkartenindustrie. Zudem werden die Kosten für Rechtsberatung und Rechtsbeistand zur Prüfung der Haftpflichtfrage und Abwehr unberechtigter Ansprüche übernommen.

    Ausgeglichen werden aber nicht nur direkte, etwa durch einen DDoS-Angriff, entstandene Schäden. Der Versicherungsschutz deckt darüber hinaus entstandene Kosten für die Wiederherstellung des Geschäftsbetriebes und Drittschäden ab, z.B.:
    • Wiederherstellung und Reparatur von IT-Systemen und Daten
    • Unterstützung bei Krisen-PR
    • Beauftragung spezialisierter Anwälte
    • Ausgleich für entgangene Gewinne bzw. Umsatzausfall
    • Abwehr von Vorwürfen bei Datenschutzverletzungen
    • Strafrechtliche Verteidigung
    • Notwendige Kosten zur Fortführung des Business

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Eine Cyber-Police kann einen Hackerangriff nicht verhindern, aber die Leistung eines Versicherungsunternehmens umfasst nicht nur die Leistung im Schadensfall, sondern auch die Unterstützung bei präventiven Maßnahmen.

Konzerne und größere Unternehmen verfügen in der Regel über ein Inhouse-Risk Management. Das kann sich ein kleines Unternehmen natürlich nicht leisten, kann aber vom Know-How des Versicherers doppelt profitieren: Erhöhte Sicherheit für den eigenen Webauftritt sowie die verwalteten Daten und damit auch günstigere Prämien. Das Risiko für den Versicherer verringert sich eklatant.

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Bei einer Cyber-Versicherung muss in der Regel eine Netzwerksicherheitsverletzung vorliegen. Der klassische Fall von Fake-President oder Fake-Fraud Vorfällen ist grundsätzlich nicht in einer Cyber-Versicherung abgedeckt. Hier gibt es jedoch andere Möglichkeiten, diese speziellen Risiken abzusichern. Sollte vorab eine Netzwerksicherheitsverletzung (Zugriff aus Netzwerk ohne Berechtigung) vorgelegen haben, wäre es im Rahmen der Cyber-Versicherung versichert.

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