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D&O-Versicherung

Vorteile einer D&O-Versicherung bei Hoesch & Partner

Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern für eine professionelle Schadensbearbeitung

Direkter Zugang zu den Entscheidern (Organe der Gesellschaft) - keine Umwege

Langjährige Erfahrung beider Kooperationspartner im D&O-Versicherungsmarkt

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

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Individuelle Beratung

Individuelle, zukunftssichere Lösungsvorschläge nach Ihren Wünschen und Vorstellungen

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Unabhängige Beratung und den optimalen Überblick über den Versicherungsmarkt - seit über 30 Jahren

Objektive Informationen

Objektive Auswahl der Versicherungslösungen inklusive Nennung der Auswahlkriterien

Dietrich Stöhr
Senior Direktor

Vom Vorstand eines Großkonzerns bis hin zum Leiter des Sportvereins: Wer auf der sicheren Seite stehen und nicht mit seinem privaten Vermögen haften will, für den ist eine maßgeschneiderte D&O-Versicherung essentiell.

Dietrich Stöhr
Senior Direktor

Was ist eine D&O-Versicherung?

Eine D&O-Versicherung (englische Abkürzung für Directors & Officers, zu Deutsch Organ- oder Manager-Haftpflichtversicherung, schützt Manager, Geschäftsführer, Aufsichts- und Leitungsorgane und deren Privatvermögen vor Ansprüchen auf Schadensersatz. Damit ist die D&O-Versicherung eine Form der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung  und wird deshalb auch als Managerhaftpflicht-Versicherung bezeichnet.

Was deckt eine D&O-Versicherung ab?

Mit einer D&O-Versicherung werden Ansprüche aus einer möglichen Pflichtverletzung eines Organs und einem hieraus resultierendem Vermögensschaden abgedeckt.


Die D&O-Versicherung übernimmt die Abwehr von unberechtigten Ansprüchen und deckt die hohen Anwalts- und Gerichtskosten, die dabei entstehen, ab. Die D&O-Versicherung schützt das Organ und übernimmt dessen Verteidigung im Falle eines unbegründeten Anspruchs bzw. die Befriedung eines begründeten Anspruchs.

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Gründe für eine D&O-Versicherung

Das ignorierte Haftungsrisiko: Geschäftsführer, Vorstände und andere Organträger unterliegen der gesetzlichen Haftung zur Sorgfaltspflicht gem. Par. 246 HGB


Verschärfte Rechtslage: Die Rechtsprechung hat sich drastisch verschärft, das persönliche Verschulden des Managers spielt dabei eine untergeordnete Rolle.

7 Vorteile einer D&O-Versicherung

1

Schützen Sie Ihr Privatvermögen: In einer leitenden Position sind Sie dem Risiko von Fehlentscheidungen und Pflichtverletzungen ausgesetzt. Sie haften dafür persönlich mit Ihrem gesamten Privatvermögen. Ihre private Existenz kann also schnell gefährdet sein, zumal es nicht selten um Millionenforderungen geht.

2

Gesamtschuldnerische Haftung: Die D&O-Versicherung schützt Manager im Sinne ihrer Haftung für die Fehler ihrer Geschäftsleitungs-Kollegen

3

Förderung der Entscheidungsfreude: Dank einer D&O-Versicherung kann die Verantwortung bei wichtigen Entscheidungen leichter getragen werden, da die Angst um die Gefährdung des Privatvermögens wegfällt.

4

Haftung im Innen- wie im Aussenverhältnis: Die D&O-Versicherung greift nicht nur bei Ansprüchen, die ein Unternehmen gegen das eigene Management bei Streitigkeiten im Innenverhältnis geltend macht. Auch Außenansprüche seitens Vertragspartner, Wettbewerber oder Behörden sind abgedeckt.

5

Schutz des Unternehmens: Eine D&O-Versicherung schützt die Bilanzen vor Vermögensschäden und den Fortbestand des Unternehmens. Außerdem wir das Image nicht gefährdet, etwa durch das Vermeiden langwieriger Gerichtsprozesse mit großem öffentlichem Interesse und Negativschlagzeilen.

6

Qualitätsmerkmal: Die Versicherung für Manager gilt als Qualitätsmerkmal gegenüber Investoren und Kreditgebern

7

Umfassende Absicherung durch Versicherungsschutz: Eine Risikominimierung ist durch Versicherungsschutz in Form einer Managerhaftpflicht/D&O, Strafrechtsschutz und einer Vertrauensschadenversicherung möglich. Informieren Sie sich jetzt bei unseren Experten in einem unverbindlichen persönlichen Gespräch.

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Das D&O-Spezialkonzept von Hoesch & Partner

Dank unseres speziellen D&O-Konzepts und der Zusammenarbeit mit renommierten Kooperationspartnern,  profitieren Sie zudem von Anfang an von der maßgeschneiderten Platzierung Ihrer D&O-Versicherungspolice. Eine neutrale Prüfung und Gestaltung der D&O-Versicherung sowie eine rechtsverbindliche Auskunft zur Haftung und Deckung kann in Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern gewährleistet werden.

Außerdem ermöglicht Ihnen unser Konzept, unberechtigte Ansprüche im Vorfeld zu filtern, sodass dem Versicherer keine unnötigen Aufwendungen für Abwehrkosten entstehen und eine schnelle Bearbeitung garantiert ist.

Für welche Zielgruppen ist die D&O-Versicherung geeignet?

Eine D&O-Versicherung schützt das persönliche Vermögen von Personen in leitenden Funktionen sowie das ihres Unternehmens. Von Gesellschaften bis hin zu Non-Profit-Organisationen kann sie unabhängig von der Rechtsform für Mitarbeiter im Management abgeschlossen werden.


Hoesch & Partner bietet D&O-Versicherungskonzepte für viele Branchen an, darunter:

Retail / E-Commerce

Real Estate

Produzenten

Banking und Finance

Kammerberufe

Profisport Vereine

Eine Managerhaftpflichtversicherung ist beispielsweise für folgende Zielgruppen geeignet:

Mitglieder von Organen juristischer Personen in Geschäftsführung und Aufsicht, z.B. Vorstände von Aktiengesellschaften, GmbH-Geschäftsführer, Verwaltungsbeiräte oder Aufsichtsräte

Managertätigkeiten in Organisationen wie Verbänden, Vereinen oder gemeinnützigen Institutionen

Sparkassenvorstände und Leiter von Körperschaften im öffentlichen Recht

Allgemein leitende Tätigkeiten in Bereichen mit überdurchschnittlich hohes Gefahrenpotenzial wie Strategie, Betriebsorganisation und Finanzen

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Unsere Firmenkunden-Abteilung berät Sie sehr gerne.

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Aufgrund der langjährigen Erfahrung unserer Mitarbeiter in der Gestaltung von Versicherungslösungen kennen wir die Risikosituation vieler Branchen. Hieraus haben sich diverse Lösungsmöglichkeiten entwickelt - dennoch: jeder Betrieb derselben Branche unterscheidet sich von seinen Branchenkollegen.
Unsere Expertise liegt also in der hohen Frequenz in diesen Branchen, so dass die unterschiedlichsten Besonderheiten Gegenstand unserer Risikoerfassung sind und konzeptionell entsprechende Berücksichtigung finden.

Was kostet eine D&O-Versicherung?

Die Anforderungen an eine D&O-Versicherung richten sich nach individuell nach Ihrem Unternehmen.
Daher werden viele Informationen benötigt, um einen optimalen Versicherungsschutz zu garantieren. Zum umfangreichen Kriterienkatalog gehören beispielsweise Daten aus folgenden Bereichen:


-    Finanzkennziffern wie Umsatz
-    Anzahl der Mitarbeiter
-    Kundenstruktur
-    Details zum Produkt bzw. Dienstleistungsangebot
-    Branche


Wir erstellen zunächst eine umfangreiche Analyse, um den Versicherungsbedarf und die notwendige Versicherungssumme individuell und unabhängig zu ermitteln. Unsere Mitarbeiter verfügen über eine langjährige Erfahrung und haben Zugriff auf spezielle Versicherungskonzepte. Pauschale Aussage zu Kosten oder Selbstbehalten können deswegen nicht getroffen werden.

Schadenbeispiele für eine D&O-Versicherung

Bei den, in denen eine Managerhaftpflicht zum Tragen kommt, geht es meist nicht um hochgradiges Versagen eines Managers oder gar um kriminelle Energie. Vielmehr stehen Projekte und Tätigkeiten im Mittelpunkt, die nicht optimal gelaufen sind oder in deren Rahmen Fehler gemacht wurden.


- Der für die Finanzen zuständige Geschäftsführer muss einräumen, dass aufgrund ungenauer Terminüberwachung in Summe ausstehende Forderungen im sechsstelligen Bereich verjährt und damit für das Unternehmen unwiederbringlich verloren sind.


- Ein ehemaliger Mitarbeiter klagt gegen seine Entlassung und bekommt Recht. Wegen einer nicht formgerechten Kündigung muss eine hohe Abfindung gezahlt werden.


- Ein Lagermitarbeiter entwendet über Jahre regelmäßig kleinere Mengen. Auch bei der jährlichen Inventur, die allerdings nur sehr oberflächlich durchgeführt wird, fällt nichts auf. Über die Jahre entsteht ein Millionenschaden. Als der Mitarbeiter doch auffliegt, wird der Geschäftsführer in Regress genommen.

 

 

Antworten auf häufige Fragen

Haftungssituation
In Deutschland hat sich die Haftungssituation für Vorstände, Geschäftsführer und andere Organe in den letzten Jahren dramatisch verschärft. Sinnbildlich dafür steht die Aussage eines Staatsanwalts: »Jeder der mehr als das Dreifache meines Gehaltes verdient, ist verdächtig. Soviel kann die Arbeit gar nicht Wert sein.«

Schauen wir auf die Fakten: §43 GmbHG regelt die Haftung des Geschäftsführer.

1.    Die Geschäftsführer haben in den Angelegenheiten der Gesellschaft die Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes anzuwenden.
2.    Geschäftsführer, welche ihre Obliegenheiten verletzen, haften der Gesellschaft solidarisch für den entstandenen Schaden.
Das ist noch ein verständlicher Text. Trotzdem bleibt die Frage: Was ist Sorgfalt? Und wer definiert was Sorgfalt bedeutet? Einhaltung des Gesetzes? Treu und Glauben? Gesunder Menschenverstand? Fakt ist - und das widerspricht dem Geist unseres Rechtssystems - der Richter entscheidet und definiert, was die Sorgfaltspflicht z.B. für den Geschäftsführer bedeutet und wann er sie verletzt hat! Das bedeutet de facto, dass die Entscheidungen der Gerichte Gesetzescharakter haben.

Noch schwieriger ist die Untreue im Sinne von §266 StGB:

Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, missbraucht oder die ihm kraft Gesetzes, behördlichen Auftrags, Rechtsgeschäfts oder eines Treueverhältnisses obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch dem, dessen Vermögensinteressen er zu betreuen hat, Nachteil zufügt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Und all dem wird in der Praxis der Unternehmensführung kaum Rechnung getragen. Die großen Konzerne machen Compliance: So hat Siemens z.B. 700 Mitarbeiter nur dafür. Insgesamt kümmern sich aber weniger als 2% der Unternehmen „sorgfältig“ um das Thema Compliance. Es herrscht vielfach Unwissen oder pure Ignoranz nach dem Motto: „Bei mir im Unternehmen wird und kann sowas sowieso nicht passieren.“


Dann gibt es da noch einige Falschannahmen, die unter den Betroffenen grassieren (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
•    Mehrheitsgesellschafter haben keinen Stress mit Innenhaftung. Dies ist falsch, denn auch ein 10% Mitgesellschafter kann den Gesellschafter Geschäftsführer verklagen.
•    Auch »normale« angestellte Mitarbeiter sind nicht vor Regressforderungen gefeit.
•    Nicht-Beteiligt-Sein, Nicht-Wissen, Nicht-Zuständigkeit schützt vor Strafe nicht.
Diese Gemengelage führt dazu, dass die „Managerhaftung“ pauschal gesprochen komplett unterschätzt wird. Die einzige gute Nachricht dabei: Durch adäquaten Versicherungsschutz kann das Risiko sinnvoll gemanagt werden.

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