Hoesch & Partner Versicherungsmakler
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Cyberschutz

Jedes Unternehmen ist gefährdet: Vom Mittelständler bis zum Großkonzern sind Daten die Grundlage jedes Businessmodels. Die Absicherung für den Schadensfall gehört zu den wichtigsten und wirkungsvollsten präventiven Maßnahmen. Übrigens: Verstöße gegen die seit Mai 2018 geltende EU-DSGVO sind im Versicherungsschutz enthalten. Sprechen Sie mit uns!

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Was uns auszeichnet

Risikobewertung

Individuelle Ermittlung des Cyber-Versicherungsbedarfs auf Basis der jeweiligen potentiellen Kostenpositionen im Worst-Case

Individuell

Aufbau eines geeigneten Cyber-Versicherungsschutzes zur Absicherung von Eigen- und Drittschäden

Schadenabwicklung

Unterstützung durch spezialisierte Dienstleister (Der Faktor Zeit ist das Wichtigste bei Cyber-Verbrechen)

Unabhängig

Beratung durch unabhängige und festangestellte Experten

Service Excellence

Professionelle kundenorientierte Bearbeitung

One face to Customer

Ein kompetenter Ansprechpartner für optimale Betreuung

Transparenz

Individueller und transparenter Research-Prozess unter Nennung der Auswahlkriterien

Know-How

Über 35 Jahre Erfahrung und exzellente Beziehungen zu allen relevanten Playern

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Schutz vor Cyberkriminalität – die neue Gefahr
Wir vermitteln den optimalen Cyberschutz

Laut BKA kam es im Jahr 2016 zu ca. 83.000 Fälle von Cybercrime mit einem Schadenvolumen von 51 Millionen EUR – Tendenz steigend. Unsere fest angestellten Experten beraten Sie umfassend und mit Branchen-Know-How. Nur so sind Sie im Worst-Case optimal abgesichert. Die individuell erstellte Risikobewertung dient dabei als Grundlage für ein dediziertes Versicherungsangebot und gibt zusätzlich Auskunft über Schwachstellen der firmeneigenen IT.

Unsere Experten beraten Sie umfassend:

  • Erarbeitung einer dedizierten Risikobewertung
  • Ermittlung des optimalen Cyber-Versicherungsschutzes durch Analyse der zu erwartenden Eigen- und Drittschäden sowie Kostenpositionen für die Wiederherstellung des Geschäftsbetriebes im Schadensfall
  • Beratung zur optimalen (versicherungsbezogenen) Absicherung gegen Cyber-Angriffe und Datenmissbrauch (intern/extern)
  • Analyse der Haftungsszenarien von der seitMai 2018 geltenden neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung

„An einer Cyber-Versicherung kommt heutzutage kein Unternehmen mehr vorbei. Umso wichtiger ist es einen Partner zu haben, der die Risikosituation seriös, ganzheitlich und im Sinne des Kunden bewertet. Nicht zuletzt reduziert ein dediziertes Risikomanagement Ausgaben für Prämien.“

Cem Ünsal, Senior Consultant, Fachberater Cyber-Risiken

Kundenreferenzen (Auszug)

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Warum wird eine Cyber-Versicherung benötigt?

Das Internet bietet vielen Unternehmen die Möglichkeit bestehende Geschäftsfelder zu optimieren oder neue zu erschließen. Unabhängig von Größe und Branche eines Unternehmens steigt aber auch die Gefahr, Opfer eines Hackerangriffs oder eines Datendiebstahls zu werden. Neben entsprechenden Sicherheitssystemen, die das Risiko deutlich senken, ist auch der Abschluss einer Versicherungspolice, die diese Risiken abdeckt eine sinnvolle Maßnahme des unternehmensinternen Risiko-Managements.

Selbstverständlich sind nicht alle Firmen gleich betroffen. Wer als kleines, lokales Unternehmen nur eine Informationshomepage betreibt, ist definitiv weniger gefährdet als ein großes Unternehmen, das über einen Online-Shop verkauft und mit Kreditkartendaten hantiert. Deshalb ist es sehr wichtig vor Abschluss einer solchen Police die Risikosituation genau zu betrachten.

Aufgrund der Komplexität des Risikos und der Situation, die in jedem Unternehmen anders ist, bedarf es eines individuellen Angebots. Konkret bedeutet das, dass Unternehmen, die einen solchen Schutz wünschen, einige Daten mittels Fragebogen zur Verfügung stellen müssen. Nur so kann eine Abgrenzung zu anderen Policen vorgenommen und somit eine risikoadäquate Prämie ermittelt werden.

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Warum genügt eine normale Betriebshaftpflicht nicht?

Risiken, die in einem sogenannten Cyberschutz abgesichert sind, wie z.B. Unterstützung bei der Krisen-PR oder die Abwehr von Vorwürfen bei Datenschutzverletzungen sind bei der klassischen Betriebshaftpflicht nicht versichert. Diese springt nur ein, wenn bei Kunden oder Auftraggebern, also Dritten, durch das Verschulden des Versicherungsnehmers Folgeschäden entstehen.

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Was wird durch die Cyber-Versicherung versichert?

Vom Stromausfall bis zur kaputten Hardware, vom Datendiebstahl bis zur Sabotage durch eigenen Mitarbeiter: Risiken sind sehr heterogen, weshalb unterschiedliche Bausteine zur vollständigen Absicherung benötigt werden:

  • Elektronikversicherung: Der Grundschutz deckt den Verlust, die Beschädigung und die bewusste Sabotage durch eigene Mitarbeiter ab. Versichert sind alle technischen Geräte: vom Server über den Computer bis hin zum mobilen Endgerät.
  • Software- oder Datenversicherung: Versichert alle Daten, die ein Betrieb innehat. Geleistet wird bei Hardwareschäden, z.B. bei Diebstahl, Verlust oder auch Brand eines Rechners. Ersetzt werden die Kosten für das Wiederherstellen der Daten.
  • Cyber-Schutz: Dieser Baustein dreht sich um Cyber-Attacke. Ersetzt werden die Kosten für die Wiederbeschaffung von verlorenen Daten. Bei personenbezogenen Informationen wie Bank- und Kreditkartendaten oder datenschutzrechtlich relevante persönliche Daten gelten strenge Regelungen. Abgesichert sind zudem Haftungsansprüche aufgrund von Verstößen gegen Datenschutz- und Geheimhaltungspflichten sowie die Weiterverbreitung eines Computer-Virus an Dritte und vertragliche Haftungsvereinbarungen mit der Kreditkartenindustrie. Zudem werden die Kosten für Rechtsberatung und Rechtsbeistand zur Prüfung der Haftpflichtfrage und Abwehr unberechtigter Ansprüche übernommen.

    Ausgeglichen werden aber nicht nur direkte, etwa durch einen DDoS-Angriff, entstandene Schäden. Der Versicherungsschutz deckt darüber hinaus entstandene Kosten für die Wiederherstellung des Geschäftsbetriebes und Drittschäden ab, z.B.:

    • Wiederherstellung und Reparatur von IT-Systemen und Daten,
    • Unterstützung bei Krisen-PR,
    • Beauftragung spezialisierter Anwälte,
    • Ausgleich für entgangene Gewinne bzw. Umsatzausfall,
    • Abwehr von Vorwürfen bei Datenschutzverletzungen,
    • Strafrechtliche Verteidigung,
    • Notwendige Kosten zur Fortführung des Business.

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Warum wird ein besonderes Risk Assessment (Risikobewertung) benötigt?

Eine Cyber-Police kann einen Hackerangriff nicht verhindern, aber die Leistung eines Versicherungsunternehmens umfasst nicht nur die Leistung im Schadensfall, sondern auch die Unterstützung bei präventiven Maßnahmen.

Konzerne und größere Unternehmen verfügen in der Regel über ein Inhouse-Risk Management. Das kann sich ein kleines Unternehmen natürlich nicht leisten, weshalb dieses doppelt vom Know-How des Versicherers profitieren kann: Erhöhte Sicherheit für den eigenen Webauftritt sowie die verwalteten Daten und damit auch günstigere Prämien. Das Risiko für den Versicherer verringert sich eklatant.

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Welche Bereiche sind durch den Cyber-Schutz nicht versichert?

Viren und Würmer sind nicht versicherbar. Diese Gefahren gelten auch großen Versicherern mit entsprechenden Zeichnungskapazitäten als unkalkulierbares Risiko, da innerhalb kurzer Zeit ein sehr großer Schaden entstehen könnte.

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Was bedeutet die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung für mein Unternehmen?

Die EU-Datenschutzgrundverordnung ist eine Verordnung der Europäischen Union. Sie hat zum Ziel, den Datenschutz in Europa zu vereinheitlichen und somit gleiche Datenschutzstandards für alle Mitgliedsstaaten zu schaffen. Die Grundverordnung tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Sie gibt den gesetzlichen Rahmen für den europäischen Datenschutz bindend vor.

Das Übergeordnete Ziel der EU-Datenschutz-Grundverordnung ist der Schutz von personenbezogene Daten und deren Missbrauch während der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung. Dabei muss das Recht auf informationelle Selbstbestimmung gewahrt bleiben, wodurch jede natürliche Person frei und selbst darüber entscheiden kann, wie mit seinen persönlichen Daten umgegangen wird, sofern kein Gesetz eine andere Regelung vorsieht. Dies umfasst vor allem den rechtskonformen Umgang mit digitalen und analogen personenbezogenen Daten.

Jedes Unternehmen ist demnach verpflichtet, jede notwendige Maßnahme zum Schutz personenbezogener Daten zu ergreifen. Bei Verstößen gegen die Vorschriften und fehlenden Maßnahmen drohen hohe Bußgelder und Strafen! Aufgrund der neuen gesetzlichen Regelungen entsteht jedem Unternehmen eine Vielzahl von neuen Haftungsszenarien, die es gilt zu Minimieren. Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Verfügung.

(Quelle: www.datenschutzexperte.de)

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