Hoesch & Partner Versicherungsmakler
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069 / 71 70 75 40 Rückruf-Service
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Ruhestandsplanung

Checkup für einen Ruhestand ohne finanzielle Sorgen

Unverbindlich und kostenfrei

Verschafft einen Überblick über Ihre aktuelle finanzielle Aufstellung für den Ruhestand

Zeigt auf, welche wichtigen Themen der Ruhestandsplanung Sie gegebenenfalls bisher vernachlässigt haben

Gibt eine Einschätzung, wo Ihre Prioritäten für den Ruhestand liegen

Identifiziert Optimierungsmöglichkeiten für die ruhestandsgerechte Strukturierung Ihres Vermögens

Dauert durchschnittlich 60 Minuten

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Anfrageformular Privatkunden

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Individuelle Beratung

Individuelle, zukunftssichere Lösungsvorschläge nach Ihren Wünschen und Vorstellungen - gerne auch direkt über unsere Ruhestandsexperten unter der 069 / 87 40 79 88 oder 069 / 87 40 73 23

Unabhängige Expertise

Unabhängige Beratung und den optimalen Überblick über den Versicherungsmarkt - seit über 30 Jahren

Objektive Informationen

Objektive Auswahl der Versicherungslösungen inklusive Nennung der Auswahlkriterien

Kernthemen der Ruhestandsplanung

 

Eine ganzheitliche Ruhestandsplanung zielt vor allem darauf ab, Ihr angespartes Vermögen für die Zeit des Ruhestands optimal zu strukturieren. Im Fokus der Planung steht vor allem Ihre individuelle Situation, einschließlich Ihrer persönlichen Ziele und Wünsche.

Bei einer umfassenden Planung sind alle relevanten Aspekte zu berücksichtigen, weshalb folgende Kernthemen und Fragestellungen eine zentrale Rolle spielen müssen.

Flexibilität

Kann ich auf unvorhergesehene finanzielle Ereignisse reagieren?

Inflation

Schlagen meine aktuellen Anlageformen langfristig die Inflation und verhindern so einen Kaufkraftverlust?

Absicherung

Bin ich altersgerecht gegen existenzielle Risiken abgesichert? Habe ich auch unangenehme Themen wie Pflege, Testament und Patientenverfügung bereits geklärt?

Vererben

Welchen Teil meines Vermögens möchte ich selber nutzen, welchen vererben? Wann möchte ich diesen vererben?

Langlebigkeitsrisiko

Reicht meine finanzielle Absicherung bis ans Lebensende – unabhängig davon, ob ich 75 oder 105 Jahre alt werde?

Liquiditätssituation im Ruhestand

Kann ich meinen gewünschten Lebensstandard im Ruhestand halten? Decken meine Einkünfte meine Ausgaben oder müssen Vermögenswerte umdisponiert werden?

Eigenheim

Möchte ich im Ruhestand in meiner selbstgenutzten Immobilie wohnen bleiben? Erfüllt diese meine Bedürfnisse im Ruhestand?

Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich.

Kontaktieren Sie uns jederzeit. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Jetzt Kontakt aufnehmen

Unser Beratungsansatz – individuell, bedarfsgerecht und unabhängig

Je individueller und strukturierter die Planung des Ruhestands angegangen wird, desto besser ist die Versorgung im Alter. Ihr Berater macht sich daher zunächst ein umfassendes Bild Ihrer persönlichen Ziele und Wünsche für die Zeit des Ruhestands. Im nächsten Schritt folgt eine ganzheitliche Aufstellung Ihrer Ist-Situation in allen für den Ruhestand relevanten Bereichen. Anhand dieser kann Ihr Berater mögliche Versorgungslücken identifizieren und notwendigen Handlungsbedarf ableiten. Das Ziel der Beratung ist die Erarbeitung eines für Sie persönlich zugeschnittenen Konzeptes, damit Sie Ihren Ruhestand sorgenfrei genießen können. Sollten Sie sich zunächst lediglich einen ersten Überblick über die Höhe, Struktur und Absicherung Ihrer Vermögenswerte verschaffen wollen, bietet sich unser Ruhestands-Checkup an. Am besten erreichen Sie uns telefonisch in einer unserer Niederlassungen in Frankfurt, München, Stuttgart, Hamburg und Düsseldorf, gerne Sie können uns aber auch eine Nachricht über unser Kontaktformular hinterlassen.

Antworten auf häufige Fragen

Es ist das Megathema der Zukunft: der demographische Wandel. Wir werden immer älter! Und erst mal ist das ein Grund zu großer Freude. Gesündere Ernährung, bessere Lebensbedingungen, medizinischer Fortschritt – das alles führt dazu, dass die durchschnittliche Lebenserwartung jedes Jahr um ca. drei Monate steigt. Kein anderer einzelner Einflussfaktor wird unsere Leben als Individuen und als Gesellschaft in den nächsten Jahren stärker verändern als der demographische Wandel.


Vieles lässt sich schon erahnen – Fachkräftemangel, steigender Pflegebedarf -, aber da dieser Wandel sehr langsam und schleichend von statten geht, fehlt die große Strategie und in den allgemeinen gesellschaftlichen Zukunftsdiskussionen wird das Thema oft von tagespolitischen Problem von der Agenda verdrängt.


Das ist eine Frage, die uns alle ziemlich interessiert, die aber keiner von uns beantworten kann. Pauschal kann man sagen, dass wir immer älter werden. Heute gibt es bereits weit mehr als 10.000 Hundertjährige in Deutschland – und auch sie werden immer mehr: Bis 2050 sollen es ca. 100.000 sein. Manche wollen auch nicht wissen wie alt sie werden, weil sie sich sonst mit dem Tod oder einer möglichen Pflegebedürftigkeit auseinander setzen müssten. Fakt ist: Eine Frau, die heute 65 Jahre ist, hat eine knapp 35 %ige Chance, 95 Jahre alt zu werden und immerhin noch eine 15%ige Wahrscheinlichkeit, dass sie 100 Jahre alt wird. Mit Mitte 50 dachten die Menschen früher an Ruhestand, heute reden sie vom zweiten Aufbruch, da sie vielleicht noch 25 bis 30 produktive Jahre vor sich haben.

Es ist schön, dass unser Leben länger dauert, aber es wird dadurch auch deutlich teurer und zwar aufgrund verschiedenster Entwicklungen:

  • Die sogenannte Golden Generation sitzt nicht nur zu Hause im Schrebergarten, sondern will reisen und das Leben genießen. Das Kostet Geld.
  • Länger zu leben, bedeutet länger und öfter krank zu sein. Auch das verursacht zusätzliche Kosten.
  • Viele Experten prognostizieren, dass es für die meisten Menschen nicht mehr die Frage ist, ob sie Pflegefall werden, sondern nur noch wann und wie lange. Auch das verursacht immense zu zusätzliche Kosten.


Hier wird deutlich, dass der demographische Wandel und die gestiegene Lebenserwartung nicht nur positive Aspekte mit sich bringen, sondern jeden einzelnen vor neue Herausforderungen stellt.

Wenn wir über sofortbeginnende Renten und die Absicherung des Langlebigkeitsrisikos reden, dann muss auch die Absicherung von Hinterbliebenen thematisiert werden. Grundsätzlich gibt es drei Arten, die Hinterbliebenen abzusichern:

  • Rentengarantiezeit
  • Rückzahlung des Restkapitals
  • Einschluss einer Hinterbliebenenrente


Wer eine Sofort-Rente oder eine aufgeschobene Rentenversicherung abschließt, geht in gewisser Weise eine Wette mit der Versicherungsgesellschaft ein. Wenn er oder sie nur ein paar Jahre nach Beginn der Rentenzahlung sterben sollte, wäre eine derartige Rentenversicherung ein schlechtes Geschäft zugunsten der Versicherungsgemeinschaft. Deshalb ist es wichtig auch die Frage zu klären, was passiert, wenn die versicherte Person verstirbt.
Jede dieser Varianten hat verschiedene Vor- und Nachteile, die wir uns im Folgenden etwas genauer ansehen wollen.


Der Begriff Rentengarantiezeit beschreibt die Zeit, für die die versicherte Rente in jedem Fall gezahlt wird, unabhängig davon, ob die versicherte Person noch lebt oder nicht. Damit kann sichergestellt werden, dass ein großer Teil des eingezahlten Kapitals wieder zurück fließt.


Die Rentengarantiezeit darf nicht beliebig lange sein. Denn wenn sie zum Beispiel bis zum hundertsten Lebensjahr einer versicherten Person gehen würde, dann ginge der Versicherungscharakter des Vertrages verloren. Aus diesem Grund ist die maximal erlaubte Rentengarantiezeit gesetzlich geregelt. Wie lange die Rentengarantiezeit ist, hängt vom Alter ab, dass der Rentenbezieher bei Beginn der Rentenzahlung hat. Sie beträgt zum Beispiel bei einem Re 67jährigen maximal 21 Jahre. Abgeleitet wird sie aus der statistischen Lebenserwartung.


In Bezug auf den Hinterbliebenenschutz ist allerdings anzumerken, dass der Schutz mit jedem Jahr der den Rentenbezugszeit geringer wird und nach Ablauf der Rentengarantiezeit nicht mehr vorhanden ist. So ist zwar sichergestellt, dass das eingezahlte Kapital nicht verloren geht, aber der Hinterbliebenenschutz ist löchrig.

Eine Alternative zur Rentengarantiezeit ist die Rückzahlung des noch nicht verbrauchten Kapitals. Eine ganz einfache Rechnung: Verstirbt der Rentenbezieher, welche Summe an Rentenzahlungen er oder sie seit Rentenbezug bereits erhalten hat. Diese Summe wird vom ursprünglich einmal investierten Einmalbeitrag abgezogen und die Differenz wird in an die Hinterbliebenen ausgezahlt.


In den Versicherungsbedingungen gibt es einen feinen, aber im Ergebnis sehr entscheidenden Unterschied: Manche Versicherer rechnen nur die garantierten Renten an, manche auch die Rente aus der Gewinnbeteiligung. Das vorhandene Restkapital ist selbstverständlich in dem Falle höher, wenn nur die garantierte Rente angerechnet wird.

Diese Form der Hinterbliebenenabsicherung ist die sicherste und individuellste, da für die zweite versicherte Person eine eigene echte Rente kalkuliert wird, deren Höhe in einem gewissen Rahmen individuell festgelegt wird. Meist wird als Bezugsgröße ein Prozentsatz der vereinbarten Altersrente – zum Beispiel 60% gewählt. Es gibt allerdings zwei zentrale Unterschiede zu den beiden anderen Formen der Hinterbliebenenabsicherung:

 

  • Die ursprüngliche Rente wird bei gleichem Einmalbeitrag niedriger, da dem zusätzlichen versicherten Risiko auch entsprechende Kosten gegenüber stehen.
  • Der Einschluss einer Hinterbliebenenrente führt je nach Tarif dazu, dass Gesundheitsfragen beantwortet werden müssen. Das ist vor allem bei aufgeschobenen Rentenversicherungen der Fall.


Durch den Einschluss einer Hinterbliebenenrente ist sichergestellt, dass auch der mitversicherten Person das Geld im Alter nicht ausgeht. Sie stellt sicher, dass das Langlebigkeitsrisiko auch bei Tod der ersten versicherten Person abgesichert ist.

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