23.03.2015

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Am Wochenende habe ich den Film „Frau Müller muss weg“ gesehen. Ein Film, der auch auf einer Theaterbühne spielen könnte, da sich 70-80% des Films im Klassenzimmer abspielen. Ein brillantes Kammerspiel mit vielen unerwarteten Wendungen, in denen Anke Engelke und ihre Schauspielkollegen zu Hochform auflaufen.
Frau Müller argumentiert treffend, dass der Lehrerberuf in den letzten Jahren viel anstrengender geworden ist: Kinder, die sich nicht mehr so gut konzentrieren können, weniger Lust zum Lernen haben, unter familiärem Stress leiden… Und dann noch die Eltern dazu, die mehr von ihren Kindern verlangen als die Schule, sie für hochbegabt halten, ihre Lieben kleinen unbedingt auf dem Gymnasium sehen wollen…

Wer die Themen die Lehrer mit den Kinder zum Teil haben, noch ein bisschen ausgeschmückt haben will, der kann das Buch „Isch hab Geisterblitz“ von Philipp Müller lesen. Müller erzählt hier unter anderem von seinem Nachhilfeschüler, der die Mauer in Österreich verortet und halb fragend, halt feststellend konstatiert, dass das doch mit so einem kleinen Mann mit Schnauzbart zu tun hätte.

Wer als Lehrer solche Herausforderungen hat, kann schon mal an seine Grenzen kommen. Auch wenn sie den Burnout, den ihr die Eltern unterstellen wollen, vehement abstreitet, ist Frau Müller doch fast zu weit ihren geliebten Lehrerberuf an den Nagel zu hängen. Wer das mit einer Versicherungsbrille anschaut, dem kommt unweigerlich die Frage nach der Berufsunfähigkeitsversicherung in den Sinn. Ohne geht da ja gar nix. Und da brauchen Lehrer – wie alle anderen Beamten auch – eine besondere Klausel, nämlich die Dienstunfähigkeit.

Egal also ob Sie Lehrer sind, der sich in derartigen Filmen und Büchern wiederfindet oder ob Ihnen das eher als Karikatur ihres Berufes vorkommt, die Frage nach der Berufsunfähigkeitsabsicherung sollten Sie sich in jedem Fall stellen. Eine Antwort finden Sie einfach und ironiefrei durch ein persönliches Gespräch mit einem unserer Berater. Vereinbaren Sie einfach online oder telefonisch (069 – 71 70 7 – 540) einen Beratungstermin. Diese Einladung gilt natürlich auch für alle Nicht-Lehrer, eine Berufsunfähigkeitsversicherung geht uns – genau wie Bildung – alle an.

 

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