23.09.2014

Kategorie(n): Allgemein

tod-in-den-jahreszeitenIm „Wissen“-Teil der „Welt am Sonntag“ ging es auf zwei Seiten über das Thema Tod und zwar das Wann und Warum. Leider mit ganz vielen Tabellen und Zahlen, daher möchte ich die wichtigsten Erkenntnisse kurz darstellen!

Zwischen 2005 und 2012 starben 6,8 Millionen Menschen in Deutschland, diese Todesfälle wurden nach den 60 wichtigsten Todesursachen erfasst und es kam zu Erkenntnissen, die sich jeder vorher denken konnte, aber auch ein paar Fakten kamen heraus, die mich doch ziemlich überrascht haben.

Dass im Januar und Dezember mehr Leute erfrieren(aber absolut waren es vor 60 Jahren dreimal soviele!) als im Sommer überrascht ebenso wenig wie, dass Tod durch Ertrinken am häufigsten im Sommer stattfindet.

Die meisten Selbstmorde finden im Frühjahr statt, aufgrund meiner Erfahrungen als täglicher Zugfahrer, für den das immer eine Umleitungsfahrt bedeutet, hätte ich hier eher auf die dunklen Wintermonate getippt!

Aber jetzt kommt’s: Schweizer Untersuchungen haben ergeben, dass die Todeswahrscheinlichkeit um 13,6 Prozent höher ist… am eigenen Geburtstag!
Versicherungen helfen bei vielen Dingen, die sich ereignen können, aber es gibt nur ein einziges Risiko, von dem feststeht, dass es bei jedem Eintritt und man braucht mindestens zwei Versicherungen dafür!

 

Autor & Vorsorgespezialist

Matthias Kneißl

Diplom-Betriebswirt (FH)
gepr. Vermögensberater (BDV)
Vorsorgespezialist (EBS)

Senior Consultant

Tel. 069/ 71 70 7-171

Denn es wird zwar jeder vierte berufsunfähig, längst nicht jedes Auto hat einen Unfall und es gibt Menschen, die niemals einen Rechtsstreit ausfechten, aber jeder stirbt irgendwann! Und es geht jetzt nicht darum, ob im Januar oder Juli.

Sondern darum, ob man „zu früh“ stirbt, also wenn das Haus noch nicht bezahlt ist und die Kinder noch klein, dann kann man mit einer Risikolebensversicherung für einen kleinen Beitrag dafür sorgen, dass die Familie nicht ausziehen muss.

Genauso wenig kann man sich aussuchen, dass man „zu spät“ stirbt, das heißt man lebt noch und die Rente reicht nicht mehr zum Leben oder für die Kosten einer Pflege.

All dies können Sie mit den Experten von Hoesch & Partner besprechen, vereinbaren Sie online einen Termin, oder rufen Sie an unter 069/71707540.

 

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