23.04.2014

Kategorie(n): Allgemein

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23. April 2014 ist der Welttag des Buches, da dürfen hier natürlich ein paar Lesehinweise nicht fehlen. Eine kleine Mischung aus nachdenklich, inspirierend und fachlich-sachlich. Los geht´s.

Meinhard Miegel: Hybris

Ein äußerst nachdenkliches Buch von Miegel, der bisweilen auch als Lautsprecher aufgetreten ist. Seine These: Die Menschen nehmen sich zu viel vor und scheitern dann an der Komplexität. Das gilt nach Miegel sowohl für den Einzelnen als auch für die Gesellschaft als Gesamtes. Was tun? Eigentlich ganz einfach: Downsizen oder auf nicht-neudeutsch „weniger ist mehr“. Diese Idee entfaltet Miegel in unterschiedlichen Gesellschafts- und Lebensbereichen. Ein absolut lesenswertes Buch, das realistische und umsetzbare Ideen liefert.

Veit Lindau: Seelengevögelt
Der Titel ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Der Untertitel bringt Klarheit: „Manifest für das Leben. Ein Plädoyer für ein freies, waches, authentisches Leben.“ Wer ein Vokabular in Kauf nimmt, dass ein paar (zu) viele Bilder aus der Erotik für die Frage nach der Motivation für das eigene Leben nutzt, der findet hier sicher eine inspirierende Lektüre, die mal wieder die Fragen nach den wirklich wichtigen Dingen in den Mittelpunkt stellt. Leicht zu lesen, aber doch mit Tiefgang.

Bruns/Kleffner/Schuhmacher: Gesundes vom Chef
Und hier nun zum Schluss die fachlich-sachliche Lektüre: De Betriebliche Krankenversicherung ist in aller Munde. Hier ist das Buch dazu mit dem fachlichen Hintergrund und den entsprechenden vertrieblichen Ansätzen. Wer sich in das Thema einlesen möchte und vielleicht auch mal den einen oder anderen fachlichen Aspekt nachschlagen will, der ist hier genau richtig. Hier der Link zur Bestellmöglichkeit.

In diesem Sinne wünsche ich sonnige Lektüre am Welttag des Buches.