05.03.2014

Kategorie(n): Allgemein

riester-zulagenIm Moment macht ein interessantes Urteil die Runde: Einer Beamtin wurden Zulagen aberkannt, da Sie den Einblick in ihre Besoldung verweigerte bzw. erst verspätet gewährte. Das Urteil ist zwar noch nicht rechtskräftig, aber es ist schon lustig, dass jemand – gerade eine Beamtin, die sich mit Formularen auskennen sollte – erwartet, dass einem Antrag, der nicht vollständig ausgefüllt ist, stattgegeben wird. Aber zum Glück leben wir im ordentlich-bürokratischen Deutschland, da passiert sowas nicht! Wäre ja auch noch schöner, wo kämen wir denn da hin – krasse Vorstellungen haben die Leute.

Und die Moral von der Geschicht‘: Füllen Sie Ihre Zulagenantrag von Anfang an ordentlich und vollständig aus. Und melden Sie alle Änderungen, die für die Festsetzung der Zulagen von Interesse sind sein könnten Ihrem Versicherer:

  • Änderungen des Familienstandes
  • Veränderungen des Einkommens
  • Geburt eines Kindes

Wäre ja schade, wenn Sie schon einen Vertrag haben und Ihnen dann Zulagen durch die Lappen gehen. Von Ihrem Versicherer bekommen Sie in der Regel Anfang des Jahres einen Brief, der Sie daran erinnert und der auch eine Bescheinigung über die gezahlten Beiträge für Ihre Steuererklärung enthält.

Wenn Sie Fragen zu Ihrer bestehenden Riester-Rente haben, egal ob er über Hoesch & Partner abgeschlossen wurde oder nicht, sprechen Sie unsere Consultants gerne an. Gleiches gilt, wenn Sie noch nicht riestern und so vielleicht jedes Jahr einige hundert Euro staatliche Zulagen und/oder steuerliche Förderung verschenken. Rufen Sie uns einfach an (069 – 71 70 7 – 540) oder vereinbaren Sie online einen Termin.

 

1 Kommentar

Und so schwer ist es auch nicht, alles korrekt anzugeben: [Link von der Redaktion entfernt] Trotzdem würde ich immer dazu raten,einen Fachmann zu Rate zu ziehen!Zum Bsp Hoesch und Partner.