22.01.2014

Kategorie(n): Allgemein

So, nun kommt er langsam, aber sicher nach Deutschland der Schnee. Und er bringt natürlich auch wieder Fragen zur Versicherung mit und in der Summe betrachtet auch wieder einiges an zu regulierenden Schäden, hier ein kleines Sammelsurium wie man sich bei der Versicherung Ärger ersparen kann:

Kfz-Versicherung: Hier ist vor allem wichtig, dass Winterreifen aufgezogen sind, das ist schon seit 1. November eines jeden Jahres Pflicht, aber wenn nun Schnee- und Eisglätte herrscht und es dann zum Crash kommt, können die falschen Reifen zu Problemen mit der Versicherung führen.

Haus- und Grundbesitzer-Haftpflicht: Ebenfalls ein Klassiker ist der Räum- und Streudienst. Entweder selbst machen oder klar regeln, wer wann was zu tun hat. Das können die Mieter sein oder diese Pflicht kann an einen externen Dienstleister vergeben werden.

Hausratversicherung: Die dunkle Jahreszeit ist die Zeit der Einbrüche, da bietet der Schnee vielleicht eher Schutz, da es dadurch heller ist und Spuren sichtbar sind. Dennoch ist es wichtig darauf zu achten, dass Türen und Fenster (ab)geschlossen sind. Auch empfiehlt es sich, Rollläden nachts zu schließen.

Reiseversicherung: Ski- und Rodel gut und damit auch die Verletzungsgefahr. Wer in den Schnee fährt und sportlich aktiv ist, braucht eine Krankenversicherung, die im Ausland zahlt und ggf. auch den Rücktransport übernimmt.

Unfallversicherung: Kann für die Skifahrer wichtig werden, denn sie zahlt Bergungskosten, die durchaus fünfstellig ausfallen können und bei bleibenden Schäden hohe Einmalleistungen.

Manche freuen sich auf den Schnee, manche könnten getrost auf ihn verzichten. Es kommt wie es kommt und wir können es zum Glück nicht ändern.