16.12.2013

Kategorie(n): Allgemein

versicherungsmakler-beruf-attraktivDiesen Blogbeitrag schreibe ich, da ich innerhalb weniger Tage über zwei völlig unterschiedliche Artikel gestolpert bin, die sich um das gleiche Thema drehen: Zwei Menschen, die aus ihrem Beruf in der Finanzbranche ausgestiegen sind. Das ist an sich nichts ungewöhnliches, aber der Tenor stimmt mich sehr nachdenklich: Beide haben es in unserer Branche nicht mehr ausgehalten, weil der Druck so groß war.

Im Magazin Chrismon, das mir bei der Lektüre der ZEIT in die Hände gefallen ist, beschreibt Claus Eutin (44) seinen Neustart als Zugbegleiter oder Schaffner wie er sich selbst bezeichnet. Der Untertitel bringt es auf den Punkt: »Immer schlimmer litt er unter dem Job in der Geldbranche. Jetzt ist er glücklich: Schaffner«. Gut, das kann man noch irgendwie nachvollziehen. Der Job bei der Bahn hatte ja schon immer was romantisches, aber der Blick zurück im Zorn nach 25 Jahren in der Finanzbranche ist krass: »Später bei einem großen Versicherungskonzern, auch da hatte ich den Kunden Finanzprodukte zur Altersabsicherung schmackhaft zu machen? Grundgehalt 2900 Euro brutto, aber 50 Prozent davon musste ich auf Ertragsbasis erwirtschaften – ohne Betrug oder großes Glück praktisch unmöglich. Auf Betrug lasse ich mich nicht ein, und das Glück wär mir nicht so hold.« Nun, das ist heftig, in einem Land in dem Meinungsfreiheit herrscht, muss man das aushalten. Ich lass das mal einfach so stehen.

Der zweite Fall ist noch krasser. Der ist in der ZEIT dokumentiert. Denn dieser Aussteiger hat keinen Job, der sich irgendwie romantisieren lässt. Im Gegenteil: Er arbeitet jetzt als Paketzusteller für DHL und das bei einem Subunternehmen. Er bekommt 50 Cent pro Paket, aber nur, wenn er es zustellen kann. Das macht dann 1000 bis 1500 Euro im Monat, für meist zehn Stunden Arbeit am Tag, manchmal sechs Tage die Woche? Davor war er bei einer Versicherung? Darum hat er aufgehört: »Seine Anstellung bei einer Versicherung kündigt er, weil er es mit seinem Gewissen nicht mehr habe vereinbaren könne, den Leuten etwas anzudrehen, von dem ich weiß, dass es nicht gut ist für sie.« Ein klares, aber auch wieder krasses Statement. Das kann ich auch nicht einfach so stehen lassen, denn ich bin überzeugt, dass die Altersvorsorgeprodukte, die wir bei Hoesch & Partner unseren Kunden anbieten, durchaus sehr sinnvoll sind.

Daher folgender Vorschlag: Vereinbaren Sie einfach telefonisch (069 – 71 70 7 – 540) oder online einen Termin mit einem unserer Consultants und Sie werden zwei Dinge herausfinden.

  1. Sie werden Menschen begegnen, die Ihren Job in der Finanzbranche gerne und kompetent machen.
  2. Sie können durch eine individuelle Renten- oder Ruhestandsplanung herausfinden, wie Sie sicherstellen, dass Sie im Alter finanziell gut aufgestellt sind.

Unsere Mitarbeiter, von denen die meisten schon seit Jahren für Hoesch & Partner tätig sind, freuen sich für Sie tätig zu werden.

 

Ein Gedanke zu „Versicherungsmakler: Ist unser Beruf noch attraktiv?“

  1. samir sagt:

    Ich bin Grad im Endspurt meiner Ausbildung und sehr froh in der Branche zu arbeiten ich glaube der zweite der hier zu Worte gekommen ist war in einem Struktur vertrieb schwarze scharfe gibt es überall zum Glück nur wenige

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