20.12.2013

Kategorie(n): Allgemein

adventskalender-20-2013„Don’t let your fears stand in the way of your dreams“ – Lass nicht zu, dass deine Ängste deinen Träumen im Weg stehen. Diesen Satz habe ich auf einem Werbeplakat einer Surfermarke mit dem bezeichnenden Namen „No fear“ (keine Angst) gelesen. Und da steckt so viel Wahrheit drin. Ich bin überzeugt davon, dass unsere Ängste ein Hauptgrund sind, warum wir nicht so leben, wie wir es uns wünschen und einen erheblichen Teil unseres Potenzials brachliegen lassen.

Deswegen ist es existenziell wichtig, dass Du Dich deinen Ängsten stellst und Wege findest, diese Ängste zu überwinden, wenn sie Deinen Träumen im Weg stehen. Nun bin ich kein Psychologe und habe auch gar nicht den Anspruch, hier eine durchgängige Angstbewältigungsstrategie zu entwickeln, aber einige Ideen und Fragen möchte ich dazu liefern.

Reality Check: Wie berechtigt sind Deine Ängste? Manchmal können schon Fakten helfen. So ist es zum Beispiel statistisch betrachtet gefährlicher, mit dem Auto von Frankfurt nach München zu fahren, als von Frankfurt nach New York zu fliegen. Dennoch hat kaum jemand Angst vor der Autofahrt.

Konsequenzen einschätzen: Wenn etwas schiefgeht, was ist Deine wirkliche Angst? Dass Du z. B. Geld verloren hast oder dass du zugeben musst, dass dein Vorhaben nicht geklappt hat. Manchmal sind unser Stolz und die Angst vor der eigenen Courage der Kern des Problems.

Ausprobieren statt beeinflussen lassen: Wie oft haben Dich vermeintliche Schreckensszenarien, von denen andere berichtet haben, davon abgehalten, etwas auszuprobieren? Ohne Zweifel: Zu oft! Deshalb hilft vor allem bei den kleinen ersten Schritten mit überschaubaren Risiken das schlichte Tun am allermeisten, um Deine Ängste zu überwinden

Probiere es aus, der Jahreswechsel naht, die Zeit der guten Vorsätze…„Don’t let your fears stand in the way of your dreams“.