19.11.2013

Kategorie(n): Allgemein

debeka-artikel-mehr-sein-als-scheinAm vergangenen Freitag habe ich ja einige Beobachtungen zum vermeintlichen Debeka-Skandal niedergeschrieben. Mein Kollege Matthias Kneißl hat mir dankenswerterweise einen Handelsblatt-Artikel aus seinem Privatarchiv überlassen, der ca. 15 Jahre drin ist. Schon damals hatten die Verbraucherschützer zwar auch schon Stirnrunzeln über die Bündelrabatte der Debeka, aber auch ihre Freude an dem Unternehmen aus Koblenz, das jetzt skandalisiert wird. Und das, obwohl die Praxis der Adressweitergabe – Zitat: „Datenschutz hin, Datenschutz her – beschrieben wird und damit wohl schon lange bekannt ist. Quod erat demonstrandum. Der ganze Artikel kann hier nachgelesen werden. Wie doch andere Zeiten zu anderen Einschätzungen führen – auch bei Journalisten und Verbraucherschützern.