12.11.2013

Kategorie(n): Allgemein

Sie sieht anders aus als die bisherigen neun Ausgaben. Ein bisschen dicker ist sie auch geworden. Und zumindest das Cover ist auch ein bisschen goldig. Aber warum schreibe ich das, Sie sehen ja das Bild des Covers. Viele unserer Kunden halten schon ein Exemplar in den Händen oder werden es in den nächsten Tagen im Briefkasten haben. Wenn Sie nicht ganz sicher sind, ob Sie auch ein Exemplar bekommen, dann können Sie hier eins anfordern.

Warum sich die Lektüre auf jeden Fall lohnen wird, möchte ich Ihnen anhand von drei kleinen Lesehappen verdeutlichen:

  1. Aus dem Interview mit Sascha Lobo:
    „Für mich persönlich ist eine zünftige Beschimpfung oft ehrlicher und besser als zum Beispiel passiv aggressives Schweigen. Aber das ist meine eigene Sicht. Allerdings ist die Frage des Umgangstons eine, die häufig ganz falsch angegangen wird: Es ist nicht klar, ob das Verhältnis von Höflichkeit und Unhöflichkeit bei digitaler Kommunikation wirklich schlechter ist als bei nichtdigitaler.“
  2. Mit zwei Zitaten aus dem Artikel: Die neue Lust am Denken
    „Über die Frage, ob Philosophie auch nur das Geringste mit dem Alltagsleben zu tun haben darf, wird in Deutschland vielleicht erbitterter gestritten als anderswo.“ Gaby Bohle


    „Wir wollen Menschen herausfordern und inspirieren, darüber nachzudenken, was wirklich wichtig im Leben ist.“
    Pia Schaf
  3. Aus dem Interview mit Carlos Reiss
    „Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb im September 2013, die Deutschen seien die schlechtesten Geldanleger. Viele Kunden sind verunsichert, treffen keine Anlageentscheidung und nehmen eine miserable Verzinsung ihres Festgeldes hin. Das hat mich schockiert und Verwunderung ausgelöst – denn im Versicherungsbereich gibt es derzeit viele Geldanlageprodukte, die weit besser als die üblichen Bankprodukte sind. Und die gute Nachricht ist: Nicht nur unter Renditegesichtspunkten sind diese Anlagelösungen optimal, sondern auch für den Vermögensaufbau und die Ruhestandsplanung. Daher unsere klare Empfehlung: Auf jeden Fall ein Angebot anfordern!“„Als Zweites bleibt das Tabuthema Pflege. Wir predigen seit einem Jahrzehnt Berufsunfähigkeitsabsicherung und seit ein, zwei Jahren verstärkt Pflegeversicherung. Es gibt angenehmere Themen, und es ist nachvollziehbar, dass man sich nicht so gerne mit seinem eigenen möglichen Verfall auseinandersetzt. Aber es ist dringend nötig, denn die Pflegeversicherung ist die Berufsunfähigkeitsabsicherung des Alters.

“

    „Und zu guter Letzt: Machen Sie gemeinsam mit Ihrem Hoesch & Partner-Berater einen Risiko- und Vorsorge-Check. Am besten jährlich. Wie beim Zahnarzt oder beim Steuerberater. Diese zwei Stunden sind eine sehr gute Investition, das kann ich jedem Kunden nach 30 Jahren Erfahrung in dieser Branche garantieren.“

Wenn Sie der Empfehlung von Carlos Reiss nachkommen wollen, dann vereinbaren Sie einfach online oder telefonisch (069 – 71 70 7 – 540) einen Termin mit einem Consultant zum individuellen Risiko- und Vorsorgecheck.