13.11.2013

Kategorie(n): Allgemein

Ich gebe es zu: Ich bin kein regelmäßiger Capital-Leser. Vielleicht sollte ich auch sagen: Ich bin – noch – kein regelmäßiger Capital-Leser. Denn seit dem Relaunch im Frühsommer hat das Magazin wirklich gewonnen. Ein richtig guter Claim: „Wirtschaft ist Gesellschaft“ – so ist es: Wirtschaft ist in der Mitte der Gesellschaft und muss dort diskutiert werden. Dazu ein krass gelungenes Design: Klar, stylisch und richtig gute Bilder. Ein guter Rahmen für die erstklassigen und lesenswerten Inhalte. Und diesmal gibt es mindestens drei Themen, die mehr oder weniger direkt mit Versicherungen zu tun haben. Eines ist offensichtlich: Das jährliche Lebensversicherungsrating -, einanderes ist logisch- wenn es um Naturkatastrophen geht, geht es immer auch um Versicherungen – und ein drittes ist wirklich total überraschend, nämlich Dörfer im ländlichen Indien. Aber der Reihe nach.

Das Lebensversicherungs-Rating: „Safety first“ ist die Überschrift und dann kommt ein Satz, den ich mehrmals lesen musste. „Die Lage der Lebensversicherer ist besser als ihr Ruf.“ Da steht´s schwarz auf weiß. Ich kann´s kaum glauben bei all dem Lebensversicherungs-Bashing, das sonst so üblich ist. Und es geht in diesem Spirit weiter: „Zehn Lebensversicherer sind Spitze und beweisen Stabilität“. Das ist fast mehr als meine geschundene Maklerseele aushalten kann. Dazu gibt es sachlich gute Antworten auf die Frage „Wie sicher sind Policen noch?“ sowie feine Tipps in der Rubrik „Clever im Detail.“

Naturkatastrophen: Ob Hurricane Sandy, Fukushima oder die Jahrhundertflut. Sie beeinflussen die Wirtschaft zwischen zerstörter Infrastruktur und Wiederaufbau. Natürlich geht es hier um grundsätzliche volkswirtschaftliche Fragen, aber Versicherungen spielen eine Rolle. Folgendes habe ich gelernt:

  • In Städten geht der Aufbau auch deswegen schneller, weil die Gebäude öfter und mit höheren Summen versichert sind.
  • Wer Geld hat und in sein Haus investiert, indem er es anhebt, senkt damit seine Versicherungsprämie.
  • Und es gibt eine aufschlussreiche Liste mit den weltweit teuersten Versicherungsschäden.

Dörfer in Indien: Indien ist ein Land mit mehr als einer Milliarde Menschen und galt lange Jahre als Hoffnung für die Weltwirtschaft. Nun hat sich der Boom in den Metropolen etwas abgeschwächt und viele Firmen – darunter auch die Allianz – weiten ihre Aktivitäten in ländliche Regionen aus. Und die Methoden sind zumindest bemerkenswert. Um die Aufmerksamkeit der Dorfbevölkerung zu bekommen wird ein gefakter Motorradunfall von einer Theatergruppe aufgeführt. Das ganze Programm geht eine dreiviertel Stunde. Es gibt einen Infostand in der Größe einer Telefonzelle. Und…

Weitere Details im Heft am Kiosk kaufen oder hier online bestellen. Wenn Sie einen Spitzenlebensversicherer oder die beste Gebäudeversicherung suchen, hilft Ihnen ein Consultant von Hoesch & Partner gerne weiter. Einfach online oder telefonisch (069 – 71 70 7 540) einen Beratungstermin vereinbaren.