13.09.2013

Kategorie(n): Allgemein

freitag-der-13te

Heute ist Freitag der 13. Eigentlich ein ganz normaler Freitag. Eigentlich. Deshalb ist die Frage aus der Überschrift falsch. Auch wenn es doch irgendwie kein ganz normaler Freitag ist, denn an vielen Stellen wird die Frage, was heute alles passieren könnte, gestellt. Vor allem für Medien ein gern genommenes Thema. Der Aberglaube feiert im aufgeklärten Abendland sozusagen fröhlich Urstände. Ich nehme den Tag mal zum Anlass, über zwei, drei Versicherungen nachzudenken, die im Fall der Fälle sinnvoll sein könnten.

Bei eigener Schusselichkeit: Da ist zuallererst mal die Private Haftpflicht zu nennen. Wenn durch mein ungeschicktes Verhalten einem Dritten ein Schaden entsteht, zahlt die Haftpflicht. Wenn ich mich selbst schädige, kommt es drauf an, was passiert: Wenn ich Sachen, die mir gehören beschädige, wird kaum eine Versicherung bezahlen – es sei denn ich fackle meine Bude ab, dann zahlt die Hausrat oder die Wohngebäude. Wenn ich mir einen körperlichen Schaden – z.B. durch einen Sturz zufüge, dann brauche ich vor allem eine Krankenversicherung. Da in Deutschland Versicherungspflicht besteht, stellt sich dann die Frage nach einer Krankenzusatzversicherung oder nach dem kompletten Wechsel in die private Krankenversicherung.
Entstehen durch die eigene Schusselichkeit langfristige, bleibende körperliche Schäden, könnte eine Unfallversicherung oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung helfen, die negativen finanziellen Folgen zu lindern. Wenn die Schusslichkeit mit dem eigenen Auto passiert, hilft nur eine Vollkaskoversicherung.

Bei der Schusslichkeit von anderen: Hier kann es sehr ratsam sein, eine Privathaftpflicht zu haben, die auch eine sogenannte Ausfalldeckung beinhaltet, d.h. die auch für Schäden von anderen aufkommt, wenn die nicht gleich zahlen können. Ansonsten ist viel Hoffnung, denn wenn der Schädiger richtig versichert ist, ist es leichter an den Schadenersatz zu kommen. Obwohl bei einer Kfz-Versicherung nicht die Frage besteht, ob jemand versichert ist, da es sich ebenfalls um eine Pflichtversicherung handelt, ist die Vollkaskoversicherung ein gutes Beispiel, dass guter Versicherungsschutz die Abwicklung im Schadenfall sehr beschleunigt. Denn ist Frage, wer was bezahlen muss strittig ist, zahlt erst mal die eigene Vollkasko und holt sich das Geld ggf. vom Unfallgegner wieder.

Irgendwie spannend: So eine blöde Frage nach dem Freitag dem 13. zeigt, wie viel sinnvollen Versicherungsschutz es gibt. Wenn Sie das für sich persönlich mal genau wissen wollen, lade ich Sie gerne zu einem Risiko- und Vorsorgecheck ein. Da können Sie sich mit einem unserer Consultants alle ihre Versicherungen in Ruhe anschauen, analysieren und optimieren. Vereinbaren Sie einfach online oder telefonisch (069 – 71 70 7 – 540) einen Termin. Das muss nicht an einem Freitag sein, sondern kann wann und wo es Ihnen passt, passieren.

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