05.08.2013

Kategorie(n): Allgemein

rente-mit-70

Handwerkspräsident Otto Kenztler fordert, dass diejenigen, die können bis zum 70. Lebensjahr arbeiten sollen – und sei es nur halbtags. Auslöser ist diesmal nicht die Rentenversicherung, sondern der tatsächliche, kommende oder gefühlte Fachkräftemangel. Aktuell liegt das durchschnittliche Rentenalter bei ca. 61 Jahren – so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr. Diese Entwicklung ist positiv. Und mit seiner Forderung streift der Handwerkspräsident einen Teil der in der Diskussion um die alternden Gesellschaft oft zu kurz kommt: Es ist nicht nur eine Frage der Rentenkasse, wie viele Arbeitnehmer wie viele Rentner bezahlen müssen. Es ist auch eine volkswirtschaftliche Frage, wie viel Wertschöpfung – und damit auch Steuereinnahmen – in einer Gesellschaft möglich ist, in der tendenziell ein immer geringerer Anteil der Bevölkerung arbeitet. Also noch ein Argument für einen späteren Renteneintritt. Egal, wann Sie in Rente gehen wollen, damit Sie das finanziell unabhängig entscheiden können, laden wir Sie herzlich ein, eine Rentenplanung zu machen. Wann und wie das für Sie am sinnvollsten geht, bespricht gerne einer unser Consultants in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen. Vereinbaren Sie einfach Termin – online oder telefonisch (069 / 71 70 7 – 540 einen Termin).

Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Rudolf Seiters, fordert, dass die Ausbildung zum Altenpfleger kostenlos sei und die Auszubildenden nicht zumindest noch Schulgeld mitbringen müssen. Er thematisiert damit ein Problem, das mit dem demographischen Wandel einhergeht: Ältere Gesellschaft = mehr Pflegebedürftige = höherer Bedarf an Pflegefachkräften. Hier muss die Politik laut Seiters einiges tun, um dem Nachwuchsmangel entgegen zu wirken.
Dieser Forderung ist schwer zu widersprechen, aber dem wäre sicherlich noch einiges hinzu zu fügen. Das würde allerdings den Rahmen sprengen, deshalb verweise ich hier mal auf das Buch „Wundgelegen“. Hier können Sie sich kurz und prägnant einen Überblich über das Feld der Pflege in alle seinen Facetten verschaffen. Selbstverständlich können Sie hierzu auch online bei Hoesch & Partner informieren oder sich persönlich beraten lassen ( 069 – 71 70 7 – 540).

Die Deutsche Bahn hat eine Frau in den Vorstand berufen, Zuständigkeitsbereich Technik. Dass das leider noch kein normaler Vorgang ist, sieht man daran, dass mehrfach betont wurde, dass sie den Job nicht bekommt hat, weil sie eine Frau ist, sondern weil sie im Bewerbungsverfahren die beste war. Das sollt eine Selbstverständlichkeit und nicht der Rede wert sein. Da in solchen Fällen immer wieder die Diskussion, pro und contra Frauenquote in Führungspositionen aufkommt, habe ich mir mal die Frage gestellt, wo wir als Hoesch & Partner da stehen? Wir haben nächste Woche Führungskräfteklausur mit zwölf Teilnehmern, davon sind vier Frauen. Ein Kollege ist urlaubsbedingt nicht dabei, d.h. die Quote ist 4 von 13, das sind ziemlich genau 30%. Damit müssen wir uns quotentechnisch gerade in der männerlastigen Versicherungsbranche sicher nicht verstecken. Wir haben aber sich noch Arbeit vor uns: Unsere Gechäftsleitung ist zu 100% männlich und auch bei den Bewerbern haben wir einen Männerüberschuss. Apropos Bewerbung. Mit einem Klick sind Sie bei unseren offenen Stellen. Unsere HR Managerin Pia Leuchtenmüller freut sich auf Ihre Bewerbung. Natürlich gleichermaßen von Frauen und Männern, alles andere wäre ja auch nicht AGG-konform.

 

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