25.07.2013

Kategorie(n): Allgemein

Dread DiseaseVersicherer schicken einem ja viel Kram ins Haus: E-Mails mit allen möglichen Informationen, Einladungen zur Schulungsveranstaltungen und Produktwerbung in allen Varianten. Manches wandert gleich in die runde Ablage, manches ist auch überraschend gut und verdient eine weitere Beachtung. So zum Beispiel das Dread Disease Tabletten Päckchen, das letzte Woche auf meinem Schreibtisch landete. Statt Tabletten enthält es sozusagen einen Fragen-Beipack-Zettel, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:

Wie häufig treten in Deutschland Schlaganfälle auf?

  1. alle 3 Minuten
  2. alle 30 Minuten

Wie hat sich die Zahl der Krebs-Neuerkrankungen in Deutschland von 1990 bis 2002 entwickelt?

  1. gestiegen
  2. gesunken

Welche Versicherung greift bereits bei Eintritt einer schweren Erkrankungen wie z.B. Krebs?

  1. Dread Disease
  2. Berufsunfähigkeits-Versicherung

Wie hoch sind die möglichen Folgekosten bei einem Schlaganfall zusätzlich zu dem Verdienstausfall?

  1. ca. 126.000 EUR
  2. ca. 10.000 EUR

Die Antworten sind vier Mal A. – das ist so wie bei den Gewinnspielen im Fernsehen, da ist die Antwort auch fast immer A. Und ob nur die Dread Disease die notwendige Versicherung ist, sei mal dahingestellt. Was aber unstrittig ist: Dass diese Risiken existenziell sind und dass es sehr sinnvoll sein kann, sich entsprechend zu versichern.

Ob und wie das für Sie am sinnvollsten geht, ob mit Berufsunfähigkeitsversicherung, Pflegeabsicherung oder Risikolebensversicherung klärt gerne einer unser Consultants in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen. Vereinbaren Sie einfach Termin – online oder telefonisch (069 / 71 70 7 – 540). Wir kümmern uns um eine individuelle Diagnose und das richtige Versicherungsrezept.

 

1 Kommentar

[…] entdeckt habe. Es handelt sich um die Schwere-Krankheiten-Versicherung (SKV), über die Oliver Mack an dieser Stelle am 25.07. geschrieben hatte. Und zwar kann sich die oben beschriebene Familie so absichern, dass im Falle einer der 43 […]