26.07.2013

Kategorie(n): Allgemein

Demographie - RehaklinikenVorbeugen ist besser als behandeln, Reha ist besser als langwierige und teure Spätfolgen. So könnte man meinen.

Wenn man sieht, was mit Reha-Kliniken passiert, die auf ältere Menschen spezialisiert sind, dann kann man nur den Kopf schütteln:

Sie werden trotz hoher Auslastung  geschlossen, da sie defizitär arbeiten. Und angesichts der demographischen Entwicklung muss man dieses Feld des Gesundheitswesens  ja leider als „Wachstumsmarkt“ bezeichnen.

Daher ist diese Entwicklung sehr unverständlich und sicher nicht langfristig zielführend. Was die Kliniken leisten (könnten), wenn man sie finanziell ordentlich ausstatten würde, beschreibt  Nina von Hardenberg in einem Artikel auf sueddeutsche.de, den ich heute von meiner Kollegin Julia Baumeister zugemailt bekommen haben, und Ihnen nicht vorenthalten möchte. Unter dem Titel „Vom Krankenhaus direkt ins Pflegeheim“ wird das Dilemma sehr anschaulich beschrieben.

Und angesichts der Hitze möchte ich Ihnen fürs Wochenende gar nicht mehr Lesefutter zumuten und wünsche Ihnen einfach ein schönes Wochenende.

Und wenn Sie doch noch mehr Lesefutter zu diesem Thema benötige, dann bestellen Sie sich einfach das Buch „Wundgelegen“

[Foto: © ediarmin1930 – Fotolia.com]

 

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