24.06.2013

Kategorie(n): Allgemein

demographie-anders-altern

Zu dieser Ansicht kommt zumindest Frerk Froböse. Ja, der heißt wirklich so, die Schweizer sind halt ein bisschen eigenwillig! Jedenfalls ist Frerk (Sorry, das kommt noch öfter, das ist so gut) Anthropologe und Analyst am Gottlieb Duttweiler Institute in Zürich. Und ein Milchbubigesicht hat er auch. Und so einer schreibt über’s Altern, das kann interessant werden. Wird es auch. Und deshalb schreibe ich über das, wo Frerk drüber schreiben tut und zwar im GDI Impuls, Nr. 2 / 2013.

Der Ausblick ist jedenfalls optimistisch, die alternde Bevölkerung müsse nicht notwendig in Generationenkrieg und Niedergang enden, denn sie hat lt. Frerk viele Vorteile: »Mehr Erfahrung, Entschleunigung und höhere Glücksfähigkeit. Dass man seine Ansichten zum Altern auch ändern kann sieht man an der Band The Who, die alt geworden bei der Schlussverantstaltung der Olympischen Sommerspiele auftraten. Vor 45 Jahren sangen sie noch: ‚I Hope I die before I get Old.‘ «

Wir erleben als Gesellschaft einen Kulturwandel, von „einer birthing zu einer aging Culture“, von einer „first buy zu einer replacement Culture“. Die neue Kultur und die Menschen dieser Kultur beschreibt Frerk wie folgt: Ältere Menschen sind abgeklärter, anspruchsvoller und haben mehr seriöse Themen wie Würde, Weisheit und Erinnerungen, aber auch Krankheit und Tod.« Da komme ich am Ende nochmal drauf zurück.

Und wenn ich bedenke, dass ich eigentlich jetzt schon sagen sollte: Weiter Leser, wenn Ihr den vollen Impact haben wollt, müsst Ihr Euch das Heft bestellen. Ich greife noch zwei Aspekte raus:

  1. Leben ohne Verfallsdatum. So beschreibt Frerk das Lebensgefühl dieser Generation. Denn Altern fängt nicht an und hört nicht auf. Es ist ein Prozess: Man wird zwar alt, aber man ist es nie.
  2. Der Artikel endet mit einem sehr versöhnlichen Ausblick: Das seelische Wohlbefinden erfährt zum Ende des Lebens hin keinen Abbruch, sondern eine Zunahme.

Ich komme am Ende dieses Artikels nochmal auf die seriösen Themen zurück: Krankheit und Tod. Und hier spannt sich der Bogen zur Versicherung. Denn Themen wie Pflegebedürftigkeit oder die Frage wer die Bestattungskosten übernimmt sind tabuisiert oder werden zumindest mit spitzen Fingern angefasst. Wenn Sie sich mal seriös, über diese Themen oder auch ganz grundsätzlich über Ruhestandsplanung unterhalten wollen, vereinbaren einfach telefonisch (069 – 71 70 7 – 540) oder online einen persönlichen Gesprächstermin.

 

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