11.06.2013

Kategorie(n): Allgemein

bu-vorsorge

Meist hat man mehr Wünsche als Möglichkeiten. Das ist immer so, wenn es um die Wunschliste von Kindern an Weihnachten oder Geburtstagen geht. Aber manchmal ist es auch im persönlichen Risiko- und Vorsorgemanagement so: Man kann nicht alles auf einmal machen.

In der FAZ war am Freitag ein Artikel, der das Thema Prioritäten im Risiko- und Vorsorgemanagement sehr pointiert auf den Punkt bringt. Unter dem Titel „Die Berufsunfähigkeit drängt mehr als die Rente“, wird die Bedeutung der Absicherung der persönlichen Arbeitskraft als Basis jeder Vorsorge dargestellt.

Mein Kollege Michael Reeg hat an unsere Berater aufgrund des Artikels gestern eine E-Mail verfasst, aus der ich gerne zitiere: „…anbei ein brandaktueller Artikel aus der F.A.Z. Das entspricht 1:1 unserem Beratungsansatz, das BU-Thema ordentlich abzusichern. Und mit ordentlich meine ich, dass sowohl im BU-Fall genug Liquidität da ist, als auch im Rentenalter. … Bitte jeder Artikel lesen … Beratungen dann natürlich wie bisher unique und maßgeschneidert!

Dieser Bitte kann ich mich nur anschließend.

Foto: © 21051968 – Fotolia.com

 

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