31.05.2013

Kategorie(n): Allgemein

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Es ist der Traum vieler männlicher Kinder. Und wahrscheinlich derjenige von noch mehr älteren, männlichen Kindern: Ein Quad. Vier Räder, ein Helm und eine Menge Spaß. Während ein Quad auf einem Bauernhof oder in einem Baubetrieb noch einen gewissen Nutzen stiften kann, geht es für viele, wenn nicht alle Privatbesitzer vor allem um den Spaß. Und der kann teuer werden.

Wer ein neues Quad kaufen will, muss drei bis fünftausend Euro auf den Tisch des Hauses legen. Er kann aber auch 10.000 bis 15.000 Euro investieren. Gebraucht geht auch mit einem Tausender etwas. Soweit so gut. Wo es vielleicht überraschend teuer wird, ist die Versicherung. Während die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung mit 200 bis 300 Euro Jahresbeitrag noch ganz erschwinglich daher kommt, ist die Vollkaskoversicherung mit – je nach Versicherungsgesellschaft – 1.500 bis 3.000 Euro Jahresbeitrag – trotz 300 Euro Selbstbeteiligung – richtig dick dabei.

In der Konsequenz bedeutet das, dass die Versicherungskosten nach ein paar Jahren in Summe teurer sein können als das Gerät selbst. Worin liegt’s? Nun, auch erfahrene Autofahrer haben nicht so viel Erfahrung mit Quadfahren. Und das Kind im Manne überschätzt seine Fahrkünste dann doch das eine oder andere Mal. Das muss nicht zwangsläufig zu einem Unfall führen, bei dem Dritte zu Schaden kommen. Aber wenn die Kurve zu eng oder der Hang zu steil ist, gerät das Fahrgerät samt Fahrer schnell auf die schiefe Bahn mit entsprechenden Schäden am Quad. Das wird dann teuer – im Falle einer Vollkaskoversicherung vor allem für die Versicherung.

Ansonsten gilt: es gibt Rabatte und Nachlässe in Abhängigkeit von Fahrleistung, Alter des jüngsten Fahrers und anderen weichen Faktoren. Bei Bedarf einfach anrufen (069 71 70 7 – 100) oder ein Angebot anfordern. Und dann viel Spaß an alle Kinder und Männer und Kinder im Manne.