19.03.2013

Kategorie(n): Allgemein

In der nächsten Woche beginnen in vielen Bundesländern die Osterferien. Davor müssen noch Klassenarbeiten geschrieben und Projekte zu Ende gebracht werden. Und natürlich muss der Koffer noch gepackt werden. Für diejenigen, die in die Sonne fliegen und ist der Koffer schneller gepackt und am Ende sicherlich leichter. Wer lieber Schneehasen als Osterhasen sucht, der braucht ein bisschen mehr Gepäck. Was unabhängig vom Ziel unbedingt im Gepäck sein sollte, sind die richtigen Versicherungen.

Dass es sinnvoll ist, einen Helm zu tragen, wissen seit den leider spektakulären Skiunfällen diverser Promis die meisten. Wovor ein Helm nicht schützen kann, sind die Schadenersatzansprüche, die andere ggf. an einen stellen. Deshalb ist es wichtig, eine Privathaftpflichtversicherung im Gepäck zu haben (was natürlich auch für alle Daheimgebliebenen unbedingt ratsam ist). Wer ins außereuropäische Ausland reist – insbesondere USA oder exotische Ziele wie Myanmar – sollte vorher abklären, dass seine Haftpflicht auch dort Deckung bietet und in welcher Höhe.

Da Sport nach den Arbeiten im Haushalt eine der Hauptursachen für Unfälle ist, kann es immer mal wieder dazu kommen, dass es von der Piste direkt zum Doktor oder ins Krankenhaus geht. Wenn dann ein außergewöhnliches Transportmittel wie ein Hubschrauber zum Einsatz kommt, kann das teuer werden. Hier empfiehlt es sich für kleines Geld eine Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen. Das kann sogar für privat Versicherte Sinn machen, je nachdem welche Regelungen im Vertrag getroffen sind. Davon auszugehen, dass die Kasse schon alles bezahlen wird, ist immer die schlechteste Lösung.
Gleiches gilt für Sonnenhungrige und Fernreisende. Neben der Rückholung im Krankheitsfall sollte man auch auf die Assistanceleistungen achten. Ein Krankenversicherer, der einem bei der Anden-Tour den Weg zum richtigen Arzt oder Krankenhaus weist, kann Gold wert sein.

So, was braucht es sonst noch? Natürlich die Dinge, die wir sonst Alltag auch brauchen: Schuhe, Strümpfe, Sonnenmilch. Die Sonnenmilch verleitet mich zu einem Vergleich: Natürlich ist Gesichtspflege ein Alltagsthema, aber im Urlaub kümmern wir uns aktiver drum, Sunblocker und Lichtschutzfaktor 50, Aloe Vera und After Sun Blabla. Alles Dinge, die unser Gesicht im Alltag nur selten zu sehen bekommt. Mit unserer Arbeitskraft ist es irgendwie auch so, sie ist das wichtigste Gut, das wir haben. Im Urlaub wird uns zwischen Skifahren und Surfen vielleicht eher bewusst, wie wichtig sie für uns ist. Ein Grund, nach dem Urlaub gleich über ein Angebot für eine Berufsunfähigkeitsversicherung nachzudenken – oder noch besser davor. Die Sonnenmilch kauft man ja auch vor dem Urlaub. In diesem Sinne wünsche ich allen viel Sonne im Osterurlaub, egal ob auf der Piste oder am Strand.

Bildrechte: © Svenni – Fotolia.com

 

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