13.04.2012

Kategorie(n): Allgemein

 

Viele Deutsche tun sich nach wie vor schwer mit dem Begriff „Vorsorge“, bedeutet er schliesslich, sich jetzt Sorgen zu machen um Dinge, die irgendwann einmal eintreten könnten. Das Problem dabei ist für die meisten, dass bestimmte Szenarien nicht greifbar sind und viele sie sich nicht vorstellen können – oder wollen. „Berufsunfähig? Das wird mir schon nicht passieren!“, denkt sich beispielsweise so manch einer. Aber auch in Bereichen, wie dem Lebensabend, der in jedem Fall auf uns zukommt schieben viele den Gedanken an Altersarmut von sich.

Umso erstaunlicher ist es da, wie weit verbreitet das Phänomen des Aberglaubens bei uns noch immer ist. Auch wenn kaum jemand es zugibt, aber viele von uns beschleicht doch ein komisches Gefühl, wenn eine schwarze Katze unseren Weg kreuzt, wir gerade einen Spiegel zerschlagen haben und wer die Wahl hat, vermeidet es auch unter einer Leiter durchzugehen. Ja, sogar einem Freitag – eigentlich ein beliebter Tag, da er das Wochenende einläutet – blicken wir argwöhnisch entgegen, wenn ihm im Kalender die Zahl 13 vorsteht!

In all diesen Fällen können wir zwar auch nicht „greifen“ was kommen wird, aber wir befürchten, dass etwas Unheilvolles geschehen könnte. Also sind wir natürlich besonders wachsam und treffen Vorkehrungen, um uns gegen ein möglicherweise bevorstehendes Unheil zu schützen, oder anders gesagt – wir sorgen vor!

Das dies im Ergebnis durchaus einen positiven Effekt haben kann wird deutlich, wenn man sich einmal Schadensstatistiken der Versicherer betrachtet. Dort wird deutlich, dass der Freitag im Allgemeinen ein unfallträchtiger Tag ist, was jedoch primär auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zum nahenden Wochenende hin, zurückgeführt wird. Signifikant ist hierbei, dass an Freitagen, welche auf den 13. eines Monats fallen, die Unfallzahlen erheblich niedriger sind, gegenüber den „normalen“  Freitagen. Dieser Umstand legt die Vermutung nahe, dass Autofahrer an diesen Tagen tatsächlich mit mehr Um- und Vorsicht auf den Straßen unterwegs sind.

Nun mag man von Aberglaube halten, was man mag, doch zumindest an dem vorgenannten Beispiel wird deutlich, dass es durchaus nicht falsch ist, hier und da ein wenig Vorsicht, bzw. Vorsorge walten zu lassen.

So wünschen wir von Hoesch & Partner Ihnen selbstverständlich ein erfülltes und unfallfreies Berufsleben, doch sollten sie gewisse Eventualitäten nicht außer Acht lassen. Ebenso, wenn es darum geht, den finanziellen Rahmen für einen erfüllten Lebensabend zu schaffen. Unser erfahrenes Team berät und informiert Sie gerne über Ihre persönliche Berufsunfähigkeitsversicherung und hilft Ihnen ein für Sie maßgeschneidertes Modell für die private Altersvorsorge zu finden.

Uns können Sie glauben, ohne wenn und vor allem ohne aber!

Bild: © akf – Fotolia.com

 

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