02.12.2011

Kategorie(n): Allgemein

Da ist es wieder, unser altes Branchenproblem: Auch in 2011 gibt es wieder eine Liste der unbeliebtesten Berufe in Deutschland.  Die Umfrage, welcher Beruf in Deutschland ein besonders schlechtes Ansehen hat, wurde von den Marktforschern von Toluna im Auftrag der Hamburger Agentur Faktenkontor durchgeführt. Leider hat es der Versicherungsvertreter mal wieder auf den ersten Platz geschafft. Und das mit einer erschreckenden Deutlichkeit: Beinahe jeder zweite Teilnehmer (45 Prozent) möchte diesem Beruf keinesfalls nachgehen.

Mit dem Beruf des Versicherungsvertreters werden Begriffe wie „aufquatschen“ oder „Klinkenputzen“ assoziiert. Natürlich gibt es in jeder Branche schwarze Schafe und in unserer vielleicht ein paar mehr, da es bis vor wenigen Jahren praktisch keine Zugangsbeschränkungen gab und jeder mehl-allergische Bäcker nach einem Tag Schulung mit der „Beratung“ starten konnte. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei, aber noch immer tut es mir in der Seele weh, wenn ich solche Ergebnisse sehe. Vor allem wenn ich diese Vorurteile – ein anderer Begriff fällt mir dazu nicht ein – mit der täglichen Arbeit und der Kompetenz unserer Mitarbeiter vergleiche. Und dem Nutzen, den das Risiko- und Vorsorgemanegement von Hoesch & Partner unseren Kunden bietet.

Viele unserer Mitarbeiter haben fachspezifische Studiengänge, bis hin zum Certified Financial Planner, absolviert. Im Moment befinden sich neun Mitarbeiter in einer Weiterbildung zum Vorsorgeexperten (EBS). Unser Beratungsprozess ist strukturiert und tausendfach erprobt, wir orientierten uns an einem Wertebasierten Leitbild, unsere Kunden profitieren von einem individuellen, maßgeschneiderten Risiko- und Vorsorgemanagement und bringen das auch durch hervorragende Bewertungen zum Ausdruck.

Was soll ich sagen. Vorurteile lassen sich am besten durch persönliches Erleben abbauen. Daher kann ich nur jeden einladen, der sich überzeugen will, dass Versicherungsmakler anders sind als Versicherungsvertreter zu einem Gespräch in unsere Zentrale oder in eine unsere Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München oder Stuttgart zu kommen. Der Besuch wird sich lohnen!

Bild: © Kzenon – Fotolia.com

 

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