27.09.2011

Kategorie(n): Allgemein

Armutsgefährdung 2010 Deutschland

Armutsgefährdung 2010 Deutschland

Das statistische Bundesamt (Destatis) hat in seiner jüngsten Analyse wenig überraschende zu Tage gefördert: in den neuen Bundesländern ist die Armutsgefährdung deutlich höher als in den alten Bundesländern. Dagegen sind die Menschen im  „reichen“ Süden am wenigsten gefährdet.
Auch sehr spannend: Im Vergleich zum Jahr 2005, ist die Armutsgefahr in elf Bundesländern gesunken und nur in fünf Ländern gestiegen. In den neuen Ländern ist das Armutsrisiko ca. 50% höher, konkret: 19%, in den alten dagegen nur 13%.
Was tun? Sorry wenn ich mich wiederhole: 1. Mehr sparen, 2. weniger konsumieren, 3. länger arbeiten, 4. im Alter Teilzeit arbeiten. Zu Punkt 1.: Riester, Rürup, private Rente, betriebliche Altersversorgung.
Für uns in Europa lässt sich die Situation mit einem Zitat von David Bosshart, CEO des GDI in Zürich auf den Punkt bringen: „Unser Erfolg wurde mit ‚alt, weiß, männlich, satt‘ erarbeitet…Doch heute bekommen wir es mit ‚jung, asiatisch, weiblich, hungrig‘ zu tun. „Weiter so“ geht nicht mehr – Grüße an Herrn Blüm („Die Rente is sischer“) – wir brauchen ein „anders weiter“. Was tun? Sorry wenn ich mich wiederhole….

 

Ein Gedanke zu „Armutsgefahr variiert nach Bundesländern“

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