26.08.2011

Kategorie(n): Allgemein

Hunderttausende Rentner müssen nebenher jobben, so titelte letzten Montag die Welt. Bezug genommen wird auf einen Bericht der „Saarbrücker Zeitung“, die sich wiederum auf aktuelle Zahlen des Bundesarbeitsministeriums beruft: 2010 gingen demnach ca. 660.000 Menschen im Alter zwischen 65 und 74 Jahren jobben. Im Jahr 2000 waren es noch ca. 400.000, das entspricht einem Anstieg um mehr als 50%. So hart das im Einzelfall ist, so wenig überraschend ist das wiederum, denn steigende Lebenserwartung, gebrochene Erwerbsbiographien und lange Arbeitslosigkeit führen zum Teil zu geringen Renten.

Überraschend hingegen ist immer wieder mit welch medialem Alarmismus auf absehbare, langfristig prognositizierte Entwicklungen reagiert wird. Was ist sachlich betrachtet die richtige Lösung? Es gibt zwei: Entweder länger arbeiten – was jene 660.000 Menschen dann notgedrungen tun – oder durch Konsumverzicht mehr sparen. Beides sind nicht die Lösungen, die wir uns in unserer heilen Fels in der Brandung wir ziehen das rote Tuch vom Boot Werbung zusammenträumen. Aber sie sind Realität – auch und gerade in einer alternden Gesellschaft wie wir sie in Deutschland haben. Wer privat vorsorgen will, dem helfen unsere Consultants gerne weiter, egal ob mit Riester, Rürup, Privatrente oder betrieblicher Altersversorgung. Zum Kapitel Altersvorsorge auf unserer Website

Foto: © Günter Menzl – Fotolia.com

 

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